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Wiens „vegane Pommesbude“ startet

27.07.2017

Systemgastronomie-Neueröffnung in Wien: Das Voodies nimmt urbane Flexitarier ins Visier. Und „Sustainability“ spielt auch eine wichtige Rolle.

Die Geschäftsführer Werner Edlinger, Hans-Jürgen Schmitz und Peter Paul van Melle (2. Reihe hinter dem Eröffnungsteam) planen bereits weitere Standorte.
Veganes für Foodies – der Verbindung aus fleischloser Kost und Street Food verdankt „Voodies“ seinen Namen.

Belgische Pommes und vegane Burger sollen urbane Flexitarier in Naschmarktnähe begeistern. Diese Idee steht hinter der Systemgastronomie-Neueröffnung „Voodies“, die neben seinem auf Take away ausgerichteten Konzept auch einige Sitzplätze in der Rechten Wienzeile 1B anbietet. Die Begriffe „Singleuse“ und „Sustainability“ sind für die Geschäftsführung des Start-ups wichtig; so besteht das komplette Verpackungsmaterial aus recyceltem Papier oder Maisstärke. Sorgfältig wurde hier geplant und ausgewählt, um so wenig Müll wie möglich zu produzieren.

Auch die Zustellung von Süßkartoffel-Pommes, Wraps und Co. erfolgt in Kooperation mit lieferservice.at ausschließlich per Elektro-Rad. Zielgruppe sollen Wiener sein, die vegane Leckerbissen probieren möchten, aber nicht unbedingt vegan leben. Die Kombination aus „biologisch–nachhaltigem Konsum und Systemgastronomie will bald auch mit FranchisepartnerInnen in Bonn und Frankfurt durchstarten“, Theresa Eckart von „Voodies“.

voodies.at

Autor/in:
Roland Graf
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