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Advertorial

„Wir demokratisieren den Luxus“

16.10.2017

Streetfood in Haubenqualität: Christian Rathner hat mit seinem Foodtruck Torxes die Top-Gastronomie auf die Straße geholt. Seine Gäste bekommen „Liebe auf die Hand“.

Ein „bunter Hund“ in der Küche – oder besser gesagt auf der Straße. Das ist es, was Christian Rathner am besten beschreibt. Mit der klaren Ansage „Ich koche was ich will!“ zieht der gebürtige Linzer, besser bekannt unter seinem Pseudonym „Torxes von Freygeist“, mit seinem gleichnamigen Streetfood-Lokal „Torxes“ von einem Event zum nächsten, erfreut Gaumen und oftmals auch die Lachmuskeln seiner Gäste. Die oberste Prämisse des kulinarischen Straßenkünstlers: Top-Qualität zu angemessenen Preisen auf die Hand.

Ein Gaukler am Herd

Groß über sich reden ist nicht so sein Ding, den Menschen eine Unterhaltung bieten schon eher. Als Gaukler bei Mittelalter-Events ist er ursprünglich durch die Lande gezogen, hat seine Unterhaltung dort dargeboten. „Dann wollten die Leute mehr vom Gaukler“, erzählt Rathner von seiner „zweiten Seite“ – und das war die Geburtsstunde des mobilen Gastronomiekonzeptes von Rathner. Denn er wusste, er könne vor allem eines besser: Das Essen auf diesen Veranstaltungen zum Genuss zu machen. So also beendete der Lebenskünstler seine 15-jährige Wandertätigkeit, in der es den gelernten Koch und Kellner von einem Top Gastronomiebetrieb zum nächsten getrieben hatte, und er beschloss, seine Begabung ganz der Straße zu widmen. Profan gesagt: „Ich wusste, ich kann das, was ich in der Haubengastronomie zubereite, den Menschen auch auf der Straße in die Hand geben“, so der 44-Jährige.

Eine Frage des Wollens

Warum ihm gelingt, woran viele Straßenlokale scheitern? „Alles eine Frage des Wollens“, ist Rathner überzeugt. Die echte Hürde war nicht das Gastronomiekonzept per se, sondern die Erfüllung aller bürokratischen Anforderungen für seine mobile Haubenküche. Hinter dem Herd ist er ein Tausendsassa, kocht ohne Rezept, aber nach persönlichem Geschmack und mit viel Hingabe. Er kombiniert mediterrane Küche mit asiatischem Flair, serviert heimisches Schweinsfilet mit Ahornsirup und kreolischem Couscous. Den Gästen gefällt‘s, seine Stände sind das Highlight bei Festivals und Streetfood-Märkten im ganzen Land. Wobei der Ansturm auf seinen Stand nicht nur an seinen Künsten am Herd, sondern eben auch am Unterhaltungstalent des Kochs liegt.

Nicht Kunden sondern Gäste

Jeder Kunde ist sein persönlicher Gast, die kurze Zeit, die die Leute bei Rathner verbringen, soll „eine gute Zeit“ sein. Geboten wird ein stimmiges Gesamtpaket: Top-Qualität zu annehmbaren Preisen. Köstlichkeiten, die  etwas mehr Zeit in der Zubereitung benötigen als der Burger in der Fastfoodkette, aber weniger Zeit als im Gourmetrestaurant. Etwas, das nicht der Norm entspricht. Kurz und gut: Liebe auf die Hand. „Die Demokratisierung des Luxus“ nennt der gebürtige Linzer sein Konzept.

Kreativer „Freygeist“

Die Zutaten für seine zum Teil eigenwilligen Kreationen bekommt er fast ausschließlich beim Gastronomie-Großhändler Transgourmet, mit dem Rathner seit seinen Anfängen zusammenarbeitet. Der Job seiner Betreuer ist nicht immer leicht, manches Mal wäre ein wenig Zauberei durchaus hilfreich, wenn es um das Besorgen exotischer Zutaten geht. Aber wenn sein kreativer „Freygeist“ mit Torxes durchgeht, gibt es kein Halten: „Noch nie habe ich mir darüber Gedanken gemacht,ob ich die Zutaten bekomme, die ich für meine Kreationen benötige.“ Muss er ja auch nicht, dafür gibt es den Partner Transgourmet im Hintergrund. Dass das Unternehmen österreichweit aufgestellt ist, macht für Rathner auch einiges leichter, zieht er doch mit seinem mobilen Stand landauf und –abwärts und benötigt ständig Nachschub für die Küche. Und wo er Halt macht, geht es heiß her. Denn „Torxes“, auf Spanisch Fackel, ist nicht nur ein Name, sondern eben auch ein Versprechen.

www.transgourmet.at

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