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WIRT am Wort

24.06.2010

Die DiningCity-Restaurantwoche findet bald zum dritten Mal statt, und ich werde zum dritten Mal daran teilnehmen.

Frank Bläuel, Tulbingerkogel, Mauerbach bei Wien

In Zeiten wie diesen ist es durchaus gerechtfertigt, etwas Geld in die Hand zu nehmen, um so zu Neukunden zu kommen. Da wird Geld oft wesentlich sinnloser verbraten, ohne dass man eine Ahnung hat, was es bringt. Wobei es ja nicht so ist, dass ich bei der Restaurantwoche draufzahle.

Wenn man gut kalkuliert, geht sich ein Mittagessen um 12,50 Euro oder ein dreigängiges Abendmenü um 25 Euro aus. Das ist nicht sehr viel weniger, als ich sonst bei Seminaren für ein Menü ohne Nebenkosten berechne. Zu essen gibt`s dann eben besondere Speisen, die für die Gäste nicht alltäglich sind, im Einkauf aber bezahlbar. Beim letzten Mal war der Hauptgang etwa eine Wachtel.

Die Plätze, die ich für diese Aktion zur Verfügung stelle, kann ich mir einteilen. Beim letzten Mal waren es zehn Plätze, für den kommenden Termin habe ich 20 Plätze reserviert. Sonntagmittag ausgenommen. Das ist ja auch ein Vorteil der DiningCity-Woche: Ich kann mir aussuchen, an welchen Tagen ich daran teilnehmen möchte, und ob Mittag und/oder Abend.

Wie viele Gäste ich damit bisher neu gewonnen habe, kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, das mich immer wieder Gäste ansprechen, die den Tulbingerkogel von früher kannten und durch diese Aktion wieder auf das Restaurant aufmerksam geworden sind, und die auch künftig wieder mal kommen wollen.

Falls Sie sich betroffen fühlen, schicken Sie uns bitte ein E-Mail: gast@wirtschaftsverlag.at oder ein Fax: 01/546 64-360

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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