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Wirt am Wort

21.10.2010

Zum ersten Mal haben wir heuer in Kolariks Luftburg ein Oktoberfest veranstaltet und blicken zufrieden auf unsere Premiere zurück. Alleine am Samstag strömten 800 Leute in das zum Wies’n Zelt umgebaute Restaurant Luftburg.

Marianne & Paul Kolarik, Kolarik, Kolariks Luftburg

 Nicht weniger als 30 Fässer Oktoberbräu-Bier ließen sich die feierfreudigen Besucher die Kehlen runter rinnen, das entspricht 1.500 Maß oder 3.000 Krügeln. Die Idee, bei uns im Prater ein Oktoberfest zu organisieren, war naheliegend. „Wies’n“ haben wir ja genügend vor unserer Haustüre. Weiters werden unsere Betriebe nicht zuletzt wegen der bei uns gepflegten Bierkultur sehr geschätzt und genau deswegen frequentiert. Hier schließt sich wieder der Kreis: Was wäre denn ein Oktoberfest ohne ordentliches Bier?! Die Faszination Oktoberfest ist unbestritten. Das zeigte sich an den vielen positiven Reaktionen unserer Gäste.

Unabhängig von der Wahl zum „feschesten Dirndl im Dirndl und dem knackigsten Lederhosenbuam“, die neben der Trachtenmodenschau von Katrin Lampe zu den Highlights gehörten, kamen viele der Gäste trachtig gewandet. Viele waren erfreut, wieder mal auch in Wien eine Gelegenheit zu haben, Dirndln, Loden und co. auszuführen. Für uns ist es wichtig, unsere Gäste immer wieder mit Neuerungen zu überraschen, und das ist uns mit unserem ersten Oktoberfest definitiv gelungen. Die Resonanz war so positiv, dass wir auch 2011 wieder freudig verkünden werden: „O’zapft is.“

Falls Sie sich betroffen fühlen, schicken Sie uns bitte ein E-Mail: gast@wirtschaftsverlag.at oder ein Fax: 01/546 64-524

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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