Direkt zum Inhalt

Wirtshaus per Knopfdruck

14.04.2011

Wien. Durch den neuen iPhone-App der kulinarischen Initiative Österreich (KIÖ) ist das Finden des passenden Wirtshauskulturbetriebes nun österreichweit ein Kinderspiel.

Genießer haben es ab sofort noch leichter, bei ihrer kulinarischen Reise durch Österreich immer einen geeigneten Betrieb in Ihrer Nähe zu finden. Dem Trend zu mobilen Anwendungen folgend hat die Vereinigung kulinarische Initiativen Österreich (KIÖ) eine iPhone-App entwickelt, mit der allen Benutzern umfassende Daten der Wirtshauskulturbetriebe immer und überall zur Verfügung stehen. Ob nach einem bestimmten Restaurant oder einem passenden Wirtshaus in der Umgebung gesucht wird, die Ergebnisse werden schnell und übersichtlich in einer entsprechenden Liste angezeigt. 

Suchergebnis auf Karte angezeigt
Zu den Betrieben sind Detailinformationen wie Öffnungszeiten, eineBeschreibung aller Angebote, Bilder und Kontaktdaten verfügbar. JedesSuchergebnis kann auf einer Karte angezeigt werden. Die Benutzerprofitieren zusätzlich von einer integrierten Umkreissuche und derMöglichkeit die Kontakte direkt im Handy zu speichern. Die KIÖ wurde auf Initiative des Fachverbandes Gastronomie 2008 als Dachvereinigung aller österreichischen Wirtshauskulturinitiativen der Bundesländer sowie der "Besten Österreichischen Gastlichkeit" (BÖG) gegründet. Sie repräsentiert österreichweit rund 1300 Gastronomiebetriebe, die sich gemeinsamen Qualitätskriterien sowie der Regionalität und heimischen Produkten verpflichtet fühlen. "In jedem einzelnen Betrieb, der in unserer App vorgestellt wird, hat der Gast auch die Gewissheit, dass die Qualität stimmt", erklärt Klemens Pirafelner, Obmann der kulinarischen Initiativen Österreich und selbst Gastwirt in der Nationalpark- und Genussregion Gesäuse. 

Große Auswahl typischer Wirtshausbetriebe
Dass sich der Trend zu Regionalität und Qualität in vielen Lebensbereichen weiterhin fortsetzen wird - darüber sind sich Trend- und Zukunftsforscher einig. Die heimische Gastronomie hat darauf schon längst reagiert: sowohl inländische- als auch ausländische Gäste schätzen das Wohlfühl-Erlebnis mit Speisen und Getränken aus frischen regionalen Produkten und aufmerksamen Service in einem angenehmen Ambiente. "Im europäischen Vergleich liegt Österreich mit seinem kulinarischen Angebot im Spitzenfeld, die kulinarische Initiative mit ihren rund 1300 ausgewählten Betrieben leistet dazu einen wesentlichen Beitrag. Mit der präsentierten App wird es fürunsere Gäste künftig noch einfacher, aus einer breiten Palettequalitativ hoch stehender typisch-österreichischer Wirtshauskulturbetriebe den passenden auszuwählen", so Pirafelner abschließend.  

Der Download-Link wird auch auf der Homepage www.kulinarik-austria.at bereitgestellt.

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Gastronomie
01.04.2021

In den letzten beiden Wochen wurden knapp 4000 Kontrollen durchgeführt. Gegen 35 Wirte und 20 Lokalgäste wurden Anzeigen erstattet.

Cola forever: Auf jeder Karte findet sich zumindest eines dieser Produkte.
Gastronomie
01.04.2021

Cola kann nicht nur extrem unterschiedlich schmecken. Die am Markt erhältlichen Produkte unterscheiden sich auch imagemäßig. Was zum coolen Stadtcafé passt, macht beim Kirchenwirt vielleicht nicht ...

Der Kurs der Deliveroo kannte am Tag der Erstnotiz an der Börse nur eine Richtung: Abwärts.
Gastronomie
01.04.2021

Kaum waren die Aktien des britischen Essenslieferdienstes am Mittwoch an der Londoner Börse gelistet, stürzten sie um fast ein Drittel ab. 

v. l. o.: Andrea und Peter Schedler (Brandner Hof, Brand), Helmut und Silvia Benner (Altes Gericht, Sulz), Peter Brattinga und Ursula Hillbrand (Petrus Café Brasserie, Bregenz), Andrea Schwarzenbacher (Restaurant Mangold, Lochau).
Gastronomie
25.03.2021

Wir haben uns umgehört, wie in Vorarlberg die ersten Öffnungsschritte über die Bühne gegangen sind. 

In der Schweiz ist es verboten, auf einer Restaurantterrasse zu viert und unter Schutzkonzepten zu essen, während es erlaubt ist, privat in Innenräumen gemeinsam zu zehnt zu essen.
Gastronomie
25.03.2021

Die Schweizer Betriebe hatten auf eine Öffnung zumindest der Gastgärten gehofft. ­Daraus wurde nichts. Unser Gastautor Reto E. Wild, Chefredakteur des „GastroJournal“ in Zürich, hat die Stimmung ...

Werbung