Direkt zum Inhalt

COKE LIGHT ART EDITION 2006 – Kultflasche wird zum Kunstobjekt

31.05.2006

Zeitgenössische Kunst als neue Kommunikationsplattform für den Relaunch der Kultmarke Coca-Cola light – Erstmals Limited Edition von „Coke Light Art Bottles“ exklusiv für Österreichs Top-Gastronomie.

Aus Anlass der für Juli 2006 geplanten Neupositionierung der Marke
Coca-Cola light werden für Österreich auch neue Kommunikationswege beschritten. Kunst wird zum Kommunikationskanal, zur Ausdrucksform für die Coca-Cola light Markenwerte.

Inspiriert vom neuen Coca-Cola light Leitmotiv „MUT & INDIVIDUALITÄT, Courage zum eigenen Glück“, setzen etablierte österreichische GegenwartskünstlerInnen dieses Thema in ihrer ganz persönlichen künstlerischen Sprache um.

Dreizehn österreichische Kreative wurden von Kuratoren nominiert und im Rahmen eines Wettbewerbs eingeladen, die legendäre Marke und ihre neue Positionierung künstlerisch zu interpretieren. Die nominierten Künstler sind Teil der etablierten jungen Kunstszene und decken unterschiedlichste künstlerische Positionen sowie ein breites Spektrum an Arbeitsmethoden und technischen Medien ab. Vorgabe für das Projekt „Coke Light Art Edition 2006“ war, ein „zweidimensionales“ Kunstwerk zu schaffen, das bis Mitte Mai 2006 eingereicht werden konnte.
Für die Künstlerauswahl zeichneten drei unabhängige Kuratoren verantwortlich: Andreas Kristof vom Museum für angewandte Kunst Wien, Lucas Gehrmann, freier Kurator bzw. langjähriger Mitarbeiter der Kunsthalle Wien, sowie Vitus Weh vom Museumsquartier/Q21.

Namhafte Jury ermittelt drei GewinnerInnen – Preisgeld von Euro 5.000,-- pro ausgewähltem Entwurf

Bei einer hochkarätig besetzten Jurysitzung wurden am 19. Mai 2006 aus den zahlreichen Einreichungen der dreizehn Künstler jene drei ausgewählt, die als Vorlage für die „Coke Light Art Edition 2006“ herangezogen werden.

Bei den Preisträgern handelt es sich um Manfred Erjautz, Udo Fon / Bad Beuys und Johannes Grenzfurthner / monochrom.

„Alle drei Arbeiten gehen von einem konzeptuellen Zugang aus, dessen Spannung weit über die reine Oberflächengestaltung hinausgeht und in der dahinter liegenden künstlerischen Idee liegt. Die Flasche dient nicht als bloßer Bildträger, sondern wird zu einem autonomen Kunstwerk“, kommentiert die Kunstexpertin Dr. Doris Rothauer die ausgewählten Entwürfe.

Bewertungskriterien für die Jury waren neben der Erkennbarkeit des Themas im Werk die Klarheit des intellektuellen Konzeptes, die künstlerische Originalität bei der Umsetzung sowie die Erkennbarkeit der „künstlerischen“ Handschrift des jeweiligen Künstlers in Bezug auf frühere Arbeiten.

Die Expertenjury setzte sich zusammen aus:
Mag. Sabine Dreher / Liquid Frontiers
Mag. Andrea Jungmann / Geschäftsführerin Sotheby’s Wien
Univ.-Prof. Mag. Brigitte Kowanz / Professorin an der Universität für angewandte Kunst Wien
Dr. Stephan Schmidt-Wulffen / Rektor der Akademie der bildenden Künste Wien

Die drei von der Jury ausgewählten Arbeiten werden in einem nächsten Schritt digitalisiert und auf hauchdünne Flaschenhüllen gedruckt. Sie werden der aus insgesamt 150.000 Art-Bottles bestehenden „Coke Light Art Edition“ ihr einzigartiges Aussehen verleihen. Die limitierte Auflage umfasst jeweils 50.000 Flaschen pro künstlerischem Entwurf. Eine Coke Light Art Collection besteht aus drei Art-Bottles, die zweifellos begehrte Sammlerstücke sein werden.

Die Coke Light Art Collection kann ausschließlich über die österreichische Top-Gastronomie erstanden werden. Sie ist allerdings nicht direkt käuflich, sondern nur als eine Art besonderer Treuebonus über den Gastronomen erhältlich.

Anfang September 2006 werden die Originale der eingereichten Kunstwerke sowie die daraus entwickelte Coke Light Art Edition erstmals den Medien und der Öffentlichkeit präsentiert. Bis dahin werden die preisgekrönten Artworks unter Verschluss gehalten.

Kunstbegeisterte in Österreich können somit ihre Neugier und ihren Durst erst ab Herbst 2006 mit Flaschen der „Coke Light Art Edition“ stillen.

www.coke.at

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Keine Angst vor Robotern: Die produzieren im Spyce (Boston) günstige und schmackhafte Bowls.
Gastronomie
13.06.2019

Jean-George Ploner sprach am 3. Brennpunkt Innovation der FH Salzburg, der den Schwerpunkt Gastronomie hatte, über Gastrokonzepte mit Zukunft.
 

„Bleiben Sie authentisch. Werden Sie nie touristisch. Das ist die große Chance des alpinen Raums.“ Jürg Schmid bei seinem Vortrag auf der Interalpin.
Tourismus
13.06.2019

Der langjährige Tourismusdirektor der Schweiz, Jürg Schmid, über die Zukunft des alpinen Tourismus: Das Problem Overtourism komme dem alpinen Tourismus entgegen. Die Berghütte als Hideaway und  ...

Gastronomie
13.06.2019

Not amused zeigte sich der Wiener Gastronomie-Branchenobmann Peter Dobcak, als die ÖGZ mit ihm über das kommende Nichtrauchergesetz in der Gastronomie sprach. „Einige Lokale werden sicher ...

Gastronomie
13.06.2019

Die Alpine Küche hat das Potenzial zu einer der prägenden Stilrichtungen der internationalen Kulinarik zu werden. Davon sind zumindest die Organisatoren der 1. Ausgabe der Festspiele der Alpinen ...

Richard Rauch und einige Almwirtinnen und -wirte.
Gastronomie
13.06.2019

Langsam setzt sie sich durch: Die "Alpine Küche" beziehungsweise anspruchsvollere Kulinarik nicht nur unten im Tal, sondern auch oben auf der Hütte. Zum Beispiel diesen Sommer in der Region ...

Werbung