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Andreas Buder, Geschäftsführer der Ötscherlifte GmbH und  Rainer Rohregger, Geschäftsführer der Hochkar Bergbahnen GmbH, freuen sich über eine positive Zwischenbilanz nach den Weihnachtsferien.

Hochkar und Ötscher weiter im Aufschwung

15.01.2014

Lackenhof am Ötscher. Die beiden niederösterreichischen Skigebiete Hochkar und Ötscher ziehen eine positive Zwischenbilanz nach den Weihnachtsferien: Beide Skigebiete können sich über 20 Prozent mehr Gäste als im Vergleichzeitraum des Vorjahres freuen - trotz oftmals erschwerter Bedingungen.

Dank der optimalen Wetterbedingen startet in beiden Skigebieten noch im November die Saison. Dazu kommt, dass die günstige Nordhanglage, die Höhe der Skigebiete und die guten Beschneiungstemperaturen für einen guten Pistenzustand sorgten. Das Resultat ist eine zwanzigprozentige Steigerung bei den Gästen im Vergleich des Vorjahres. „Wir freuen uns über die erfolgreiche Zwischenbilanz. Sie ist ein Resultat aus der hervorragenden Zusammenarbeit der Gemeinden Göstling und Gaming, der Tourismusverbände vor Ort und natürlich den Teams von Hochkar und Ötscher“, so Rainer Rohregger, Geschäftsführer der Hochkar Bergbahnen GmbH. Die enge Zusammenarbeit der beiden Skiregionen bringt laut Rohregger viel positive Stimmung in die Region. Gäste profitieren vom kostenlosen Bus-Shuttle zwischen den beiden Skigebieten und der wechselseitigen Gültigkeit aller Skikarten.

Neue Gastronomie am Ötschertreff
Zahlreiche Neuerungen am Hochkar fanden positive Zustimmung bei den Gästen. So wurde die Verlegung des Kassenbereiches vom Tal in den Parkplatzbereich bei den Liften sehr positiv angenommen, ebenso wie das neue Kindsland. Mit zwei überdachten Förderbändern – 100 und 33 Meter – und einer Erlebnispiste finden Familien mit kleinen Kindern am Hochkar ein optimales Umfeld. Auch Andreas Buder, Geschäftsführer der Ötscherlifte GmbH zieht positiv Bilanz: "Trotz geringer Beschneiungskapazitäten und wenig Neuschnee können wir aktuell noch immer unseren Gästen perfekte Pisten bieten." Die neue Gastronomie am Ötschertreff und in der Eiben-Hütte findet laut Buder bei den Gästen sehr guten Zuspruch und auch die Buchungslage der Beherberungsbetriebe sei äußerst positiv. Einzig die Pisten am großen Ötscher bereiten dem Ex-Skirennläufer Kopfzerbrechen. „Durch den Föhnsturm sind uns am Großen Ötscher die Pisten weggebrochen. Ich bin aber zuversichtlich, dass die Große und Kleine Ötscherpiste und die Riffelabfahrt durch den kommenden Neuschnee bald wieder geöffnet werden können“, so Andreas Buder.

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
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