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Soul Food Festival in Linz

09.05.2017

Ein Festival für die Sinne soll es werden. Gesundes, hochwertiges, nachhaltiges, aber vor allem köstliches Essen wird es an über 20 Food-Ständen geben. „Damit wollen wir die neue Fast Food Bewegung ‚Soul-Food‘ unterstützen, die nicht nur nährt, sondern vor allem glücklich macht und dabei den Menschen und seiner Umgebung gut tut“, sagt Edi Altendorfer, der Mastermind hinter dem Hotel am Domplatz, Paul’s Küche und der Stadtliebe.

Präsentieren Linz‘ erstes Soulfood Festival: Alda Morocutti, Ferenc Fellner, Paul Gürtler, Edi Altendorfer (v.l.n.r.)

Die Foodtrucks rollen nicht nur aus Oberösterreich, sondern aus allen Ecken der Welt an. Fish und Chips liefern die Berliner „Barker Bites“, „Israeli Food“ macht den Namen zum Programm, „Vegan und Grill“ verköstigt alle, die auf Tierisches lieber verzichten, die „Buburuza Eisperle“ kühlt mit ausgefallenen Eissorten und richtig spektakulär soll es beim größten BBQ Smoker „smoke it easy“ aus Waizenkirchen werden. Hier hat sich Altendorfer von Ferenc Fellner, dem Chef von Street Food Austria beraten lassen, der auch Mitveranstalter ist.

Craftbier und Wein

Paul’s Soulfood Festival bietet neben Essen auch Wein von namhaften österreichischen Winzern (wie Ludwig Hiedler, Georg Högl oder Sighardt Donabaum) und Craftbier von über 15 regionalen Brauereien – darunter das Chili Billy von Leonfeldner Bier, Glüxx Hormone aus der Brau Boutique und Awesomeness der Beer Buddies.  Man kann sich mit dem Kauf eines Kostglases durch das gesamte Bier- und Weinangebot probieren.

Altendorfer verspricht am Linzer Domplatz, also praktisch vor seiner eigenen Haustür, eine viertägige „kulinarische Weltreise“ für alle Sinne – bei freiem Eintritt und inklusive Livemusik ab 14 Uhr. Er möchte das Ganze als jährlich wiederkehrende Veranstaltung etablieren. Ausfinanziert ist das Fest über Sponsoring und Standmieten (490 Euro pro Wein/Bierstand) und 1000 Euro pro Truck.

 

Soulfood Festival, 25.-28. Mai am Linzer Domplatz

www.soulfoodfestival.at

Autor/in:
Thomas Askan Vierich
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