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Umfrage: Sind Sie für Herbstferien?

30.01.2019

Der Vorschlag von Bildungsminister Heinz Faßmann für eine bundeseinheitliche Regelung zu Herbstferien stößt bei den Vertretern der österreichischen Hotellerie auf offene Ohren. Was sagen Sie dazu?

„Die Zusammenführung der schulautonomen Tage zu Herbstferien von 26. Oktober bis 2. November ist jedenfalls ein Schritt in Richtung bessere Planbarkeit und Kontinuität - sowohl für Eltern als auch für unsere Hotelbetriebe“, betont Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Da es allerdings zur Abdeckung zwischen den gesetzlichen Feiertagen (Nationalfeiertag und Allerseelen) maximal 5 autonome Tage brauche, sehe man keine Notwendigkeit der Streichung des Osterdienstags und des Pfingstdienstags zugunsten der Herbstferien.

Selbst das wäre für die ÖHV kein Problem: „Das Wegfallen der sogenannten Anreisetage nach Ostern und Pfingsten würde durch einen Herbstferien-Block mehr als ausgeglichen“, hält Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), fest. Sowohl Wellnessbetriebe als auch die Stadt- und klassische Ferienhotellerie würden profitieren: „Eine buchungsstarke Woche im Herbst wäre ein weiterer Anreiz, die Saison zu verlängern. Ich gehe von merklichen positiven Auswirkungen auf die Beschäftigungsdauer aus“, so Reitterer.

 

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