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Urlaubssehnsüchte im Winter: Wandern am Ossiachberg über dem Ossiacher See in Kärnten

Vom Klick zur Buchung

03.03.2016

Möglichkeiten, wie man aus Online-Suchenden Online-Bucher macht. Tipps von Experten

Jetzt plant der Großteil der Gäste den Sommerurlaub und da­s zunehmend online. Doch gerade im E-Travel-Segment kommt es besonders häufig zu Buchungsabbrüchen. Ein Grund dafür ist die große Auswahl an Anbietern, die sich gegenseitig mit den besten Angeboten übertrumpfen – für den User geradezu eine Aufforderung, sich auch auf anderen Reiseseiten und Buchungsportalen umzuschauen. 88 Prozent aller Urlaubssucher verlassen die Seite ohne Buchung. Um dies zu vermeiden, gilt es für Reiseanbieter im E-Commerce, den Interessenten im Moment des Abbruchs gezielt anzusprechen und die richtige Hilfestellung zu geben, um aus dem Urlaubssucher schließlich einen Urlaubsbucher zu machen. Wie das funktionieren kann, erklären Experten von Ve Interactice, dem Anbieter einer Fullservice-Plattform mit On- und Offline-Lösungen zur Steigerung der Booking-Performance.

Man darf den Urlaubsinteressenten nicht allein lassen

Statistiken belegen, dass im Durchschnitt vom ersten Klick bis zur finalen Buchung 24 Tage vergehen. Umso wichtiger ist es, den Interessenten nicht in der Masse der Angebote sich selbst zu überlassen: Man könnte ihm die Möglichkeit bieten, sich das angesehene Reiseangebot als Merkzettel per E-Mail zuzusenden. 
Ist der Interessent bereits bei der Eingabe seiner persönlichen Daten angelangt, sind unbeantwortete Fragen zum Angebot ein häufiger Abbruchgrund. Ein Service-Layer, der den Interessenten im Moment des Abbruchs gezielt anspricht, kann hier die nötige Hilfestellung geben. So können zum Beispiel die wichtigsten USPs des Reiseanbieters gezeigt oder auf die Servicehotline verwiesen werden.

CPO-Modelle

Verlässt der User die Seite auch dann ohne Buchung, obwohl er sich schon ein spezifisches Reiseangebot angesehen hat, sollte der Reiseanbieter sich bemühen, beim Interessenten in Erinnerung zu bleiben. Bewegt sich der User nach seiner Reiserecherche auf weiteren Websites – um etwa Angebote zu vergleichen – kann ihm durch gezieltes Retargeting mittels dynamischer Werbebanner das eigene Angebot noch einmal in Erinnerung gerufen werden. Für den Reiseanbieter stellen CPO-Modelle hier eine ideale Lösung dar, weil Kosten nur dann entstehen, wenn der Kunde die Reise tatsächlich bucht. Werbeausgaben in diesem Bereich können so deutlich effizienter gestaltet und damit günstiger werden.                    

Autor/in:
Thomas Askan Vierich
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