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Fichtenschloss: Hier werden vermutlich nicht nur die Kleinen ihren Spaß haben.

Zillertal Arena: 5.000 m² Erlebnis-Spielplatz eröffnet

12.07.2016

Zu den Highlights des Erlebnis-Spielplatzes auf der Rosenalm in Zell am Ziller gehören begehbare Türme, ein Erlebnis-Spielplatz ein Baumwipfel- und Walderlebnisweg sowie ein „Schloss-Areal“. Investitionssumme: 1,2 Millionen Euro.

Am 16. Juli ist es soweit: Dann eröffnet auf der Rosenalm in Zell am Ziller das "Fichtenschloss". Der über 5.000 Quadratmeter große Erlebnis-Spielplatz soll ein Paradies für die ganze Familie werden. Große und kleine Gäste der Zillertal Arena können sich dort beim Kraxeln, Rutschen oder beim Werkeln austoben. Den grandiosen Blick auf die umliegende Bergwelt genießt man am besten von dem 18 m hohen Aussichtsturm aus. Neben einem großzügigen Wasserspielbereich und einem Erlebnisspielplatz, finden kleine Baumeister in der Bauhütte und im Kranturm auch zahlreiche Möglichkeiten, das Werk der Fichtenwichtel fortzuführen.

Gut erreichbar

„Mit dem neuen Fichtenschloss geht ein lang gehegter Wunsch nach einer Sommer-Attraktion für die ganze Familie in Erfüllung, den wir nun gemeinsam mit dem Tourismusverband Zell-Gerlos realisieren konnten. Gut erreichbar und zentral gelegen - unmittelbar unterhalb der Bergstation der Rosenalmbahn, mit einem tollen Blick ins Zillertal und optimal in das Gelände und die Natur eingebunden, sind wir vom Potential dieses Spiel- und Erlebnisparks überzeugt“, freut sich GF Franz Kranebitter über einen weiteren Baustein im Arena-Sommerangebot.

 

Die vollständige Inbetriebnahme des Schloss-Areals ist ab 16. Juli geplant – täglich geöffnet bis 9. Oktober, Eintritt frei, mit der Rosenalmbahn erreichbar.

Fakten

  • Über 5.000 m² „Schloss-Areal“
  • 4 begehbare Türme (Rutschenturm, Kranturm, Kletterturm, Aussichtsturm)
  • Erlebnis-Spielplatz
  • Wasserspiel- und Sandspielbereich
  • Baumwipfelweg und Walderlebnisweg
  • Schlossküche mit Grillplatz
  • Fichtenwichtel-Bauhütte
  • Genuss- und Relaxplätze für Groß und Klein 
Autor/in:
Alexander Grübling
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