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Zwei Köche – eine Mission: Reinhard Gerer und Markus Höller verwandeln Wildenten und andere feine Tiere in verführerische Gerichte.

Pop-up Restaurant mit Gerer und Höller

30.11.2016

Für sechs Wochen wird das Einkaufszentrum The Mall in Wien mit dem Pop-up-Restaurant von Reinhard Gerer und Markus Höller zum Feinschmeckertreff

Unvergesslich ist Reinhard Gerers Restaurant Korso bei der Wiener Staatsoper, wo unzählige junge Talente dem Vier-Hauben-Koch über die Schulter schauen durften, um später einmal selbst zu Starköche zu werden. Einer von ihnen ist Markus Höller, mittlerweile selbst mit zwei Gault-Millau-Hauben ausgezeichnet. Als Höllerwirt am Traunsee begeistert er seine Gäste mit außergewöhnlichen Wildspezialitäten. Jetzt machen beide für sechs Wochen wieder gemeinsame Sache und betreiben bis 16. Jänner im The Mall ein Pop-up-Restaurant. „Gemeinsam mit Reinhard zu kochen macht einfach irrsinnig Spaß, weil er einen unglaublichen Erfahrungsschatz hat. Und heute ist er auch nicht mehr so streng wie früher“, freut sich der Höllerwirt auf ein Wiedersehen mit seinem alten Meister. Bühne für ihr „Weihnachts-Pop-up“ ist das ehemalige Restaurant „mitte“ im ersten Stock des Einkaufszentrums. Als sich im Zuge der Betriebsübergabe kurzfristig die Möglichkeit ergab, ein Restaurant in zentraler Lage für sechs Wochen zu bespielen, haben beide sofort zugesagt.

Gerer ist nach wie vor ein Großmeister, wenn es darum geht, klassische Gerichte mit einem Extrakick Geschmack aufzupeppen. Besonders gut kommt dieses Talent im Winter zum Tragen, wenn bei den Speisen kräftige Aromen gefragt sind. „Zimt, Orangen und Gewürznelken gehören zu Weihnachten. Aber mir sind diese Geschmäcker bei einer Ente lieber als beim Punsch“, beschreibt Gerer ein paar Geheimnisse, mit denen er seine „Ente à l’orange“ verfeinert. Markus Höller hat seine vertrauten Jäger aus dem Salzkammergut überredet, ihm die besten Stückerln von Reh, Hirsch und Wildgeflügel zu überlassen. 

Gemeinsam sind die beiden dafür verantwortlich, dass es in ihrem Pop-up von elf Uhr vormittags bis acht am Abend laufend wechselnde Gerichte aus der klassischen österreichischen Küche geben wird. Gäste, die ein mehrgängiges Menü genießen wollen, kommen genauso auf ihre Rechnung wie Feinschmecker, die nur ein bisschen gustieren wollen. Etwa vom Hirschschinken aus dem Salzkammergut, das auf einer feuerrroten Berkel-Maschine hauchdünn aufgeschnitten wird.

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