KitzSki trumpfte groß im Münchner Bogner-Haus aufDie Radiologen bleiben bis 2035 in WienGastro mit Aussicht: Tiwag verpachtet „Seepanorama“EU verspricht dem Tourismus weniger BürokratieDie Gebühr, die nie fällig wurde

KitzSki trumpfte groß im Münchner Bogner-Haus auf

Das KitzSki-Mediengespräch im Bogner-Haus in München war gleichzeitig eine Verabschiedung – Anton Bodner (3. v. l.) geht als CEO der Bergbahnen AG Kitzbühel Anfang Dezember in Pension – und der erste offizielle Auftritt von Gabriel Sieghartsleitner (3. v. r.), der ihn als CEO beerben wird.

BrauBeviale 2026: Drei Tage, acht Hallen und konkrete Lösungen
Entlang der gesamten Wertschöpfungskette stehen europäische Getränkehersteller vor einer ganzen Reihe an konkreten Aufgaben und Investitionsentscheidungen. Auf der BrauBeviale in Nürnberg zeigen die Aussteller vom 10. – 12. November 2026 die Lösungen dafür. Beispiele reichen von neuen Fermentationsprozessen und alkoholfreien Produkten über Wasseraufbereitung und Reinigungstechnik bis zu leichteren Mehrwegverpackungen. 
Allgemein
04. November 2026
Kaiserwinkl: Ab drei Nächten gratis auf den Berg
Gemeinde Kössen, Tourismusverband und Bergbahn haben eine neue Ganzjahreskooperation vereinbart. Ab Sommer 2027 profitieren Urlaubsgäste von einer kostenlosen Bergfahrt, gleichzeitig soll in die Beschneiung investiert werden.
Allgemein
03. November 2026
Grazer Flughafen spürt die aktuellen Turbulenzen
Die Auswirkungen internationaler Krisen auf die Luftfahrt – wie die Kriege in der Ukraine und im Iran sowie weitere Nahostkonflikte – sind auch am Flughafen Graz zu spüren. Das betonten die beiden Flughafen-Chefs von Graz, Wolfgang Grimus (r.) und Jürgen Löschnig (l.), sowie Holding-Graz-Vorstand Mark Perz Ende Oktober 2026.
Allgemein
03. November 2026
30 Millionen Euro und ein Wettlauf gegen die Zeit
Nach dem Großbrand im April steht das Hotel Klosterbräu in Seefeld vor der Wiedereröffnung. Am 1. Dezember 2026 sollen wieder Gäste einziehen.
Allgemein
03. November 2026
Trinkgeld auf der Hotelrechnung: Falkensteiner geht eigene Wege
Bei Falkensteiner landen zehn Euro Trinkgeld pro Zimmer und Nacht auf der Hotelrechnung. Laut Unternehmen stimmen rund 70 Prozent der Gäste zu. Doch wie freiwillig ist ein Betrag, den man erst wieder streichen lassen muss?