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Rot-Weiß-Rot Karte wird flexibler

26.02.2020

Tourismus erfreut über Weiterentwicklung der Rot-Weiß-Rot Karte.

Als wichtigen Impuls für den Tourismusstandort Österreich bezeichnet Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die heute im Ministerrat beschlossene Weiterentwicklung der Rot-Weiß-Rot-(RWR-)Karte und die Erleichterungen bei Betriebsübergaben.

Praxisnahe Lösung

Erfahrungen aus der Praxis einzubeziehen und die RWR-Karte als ein wichtiges Instrument für eine kontrollierte qualifizierte Zuwanderung zu adaptieren, sei vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ein wichtiger Schritt für die Tourismuswirtschaft. Vor allem die Flexibilisierung des Punkteschemas in Bezug auf die Qualifikationen und Berufserfahrungen werden den Betrieben Erleichterung bei der Suche nach Arbeitskräften bringen. „Damit ist bereits ein erster wesentlicher Schritt nach dem Arbeitsmarktgipfel Tourismus gelungen“, sagt Obfrau Nocker-Schwarzenbacher.

„Die Digitalisierung des Verfahrens und die Verkürzung des Verfahrens an den österreichischen Vertretungsbehörden sind weitere positive Bausteine, die zum Erfolg der RWR-Karte beitragen werden. Wir erhoffen uns mit dieser Weiterentwicklung der RWR-Karte für Ganzjahresbetriebe mehr positive Verfahren und somit mehr Fachkräfte für die Branche.“

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V. l.: Manuel Bitschnau, GF Montafon Tourismus GmbH, Elmar Müller, Prokurist der Kleinwalsertal Tourismus eGen., Urs Treuthardt, GF Bodensee Vorarlberg Tourismus, Kerstin Biedermann-Smith, GF Alpenregion Vorarlberg Tourismus, Andrew Nussbaumer, Stv. Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft, Michael Schwarzenbacher, Restaurant Mangold, und Harald Furtner, Spartengeschäftsführer Tourismus und Freizeitwirtschaft.
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