Direkt zum Inhalt
In schwierigen Zeiten zumindest ein kleiner Trost: Sacher Hotels holen den HR Excellence Award .

Sacher Hotels gewinnen HR Excellence Award

14.01.2021

Die Sacher Hotels Betriebsgesellschaft hat 2020 den HR Excellence Award in der Kategorie „Workplace Management“ gewonnen und beweist sich in der Finalrunde gegen die Deutsche Bahn und Thyssenkrupp.

HR Excellence Awards

Die HR Excellence Awards (HREA) sind die Plattform herausragender Leistungen zukunftsfähiger Personalarbeit. HR Projekten, die in großer Zahl existieren und häufig von außergewöhnlicher Innovativität geprägt sind, wird so eine gesteigerte öffentliche Wahrnehmung ermöglicht. Zukunftsweisende Arbeiten und herausragende Kampagnen werden in den Gruppen KMU und Großunternehmen mit den HR Excellence Awards in einem fairen und transparenten Wettbewerb ausgezeichnet.

Wer hält ein 5* Superior Hotel von zu Hause aus am Laufen und vor allem wie? 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich in Zeiten des ersten Corona Lockdowns dieser Herausforderung gestellt und mittels neu implementierter ”Projektwolken” und über Nacht geschaffenen Home Office Arbeitsplätzen an der standortübergreifenden Wieder-Eröffnung der Sacher Betriebe gearbeitet, größtenteils digital. In bereichsübergreifenden und interdisziplinären Gruppen haben sich vom Tellerwäscher bis zum Hoteldirektor alle darauf geeinigt, positiv in die Zukunft zu sehen und sich voll und ganz auf den Tag 1 der Wieder-Öffnung zu konzentrieren.

Dabei war es wichtig, alle Mitarbeiter miteinzubeziehen, sie in neue Teams bereichs- und standortübergreifend zu organisieren und gemeinsam an Projekten arbeiten zu lassen. So konnten alle Kollegen, die zu dem Zeitpunkt ihrer regulären Tätigkeit nicht nachgehen konnten, die Möglichkeit nutzen, sich mit einzubringen. In dieser Zeit wurden die "Sacher-Mit-Sicherheit"-Standards entwickelt genauso wie der Sacher Eiswagen oder das Konzept zur Wiederbelebung der historischen Sacher Séparées. Durch das gemeinsame Arbeiten an neuen Projekten mit teils neuen Kollegen gelang es trotz leeren Hotels und Cafés, den Sacher Spirit aufrecht zu erhalten. Durch die Implementierung neuer und vor allem digitaler Arbeitsweisen wurde die Kommunikation untereinander optimiert, der Zusammenhalt gestärkt und so nachhaltig die Motivation der Mitarbeiter positiv beeinflusst.

Leidenschaft

„Schon während des ersten Lockdowns haben wir an die Zeit danach gedacht. Durch die leidenschaftliche Mithilfe jedes einzelnen, durch unsere flachen Hierarchien und die Möglichkeit über den Tellerrand zu „arbeiten“ und über sich hinauszuwachsen, ist es uns gelungen unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten. Wir sind eine große Familie und halten zusammen.“ zeigt sich Sacher CEO Matthias Winkler stolz über diese Auszeichnung, die er Stefanie Poschinger, verantwortlich für HR im Sacher Salzburg und für die Einreichung und Dokumentation für den Award, und allen seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen widmet.

 

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Gerade die Gastronomie ist sehr empfänglich für kleinere und größere Shitstorms.
Gastronomie
04.03.2021

Wenn es in den sozialen Medien rund geht und der eigene Betrieb unter Beschuss gerät: Tipps für Notfälle.

Meinung
04.03.2021

Angesichts der Virus-Situation kann man mit keinen großen Öffnungsschritten in Gastronomie oder Hotellerie gerechnet werden. Als Folge muss auch die Hilfe für die schuldlos geschlossenen Betriebe ...

Das Flemings Mayfair zählt zu den ältesten Hotels der britischen Hauptstadt. Das Haus stammt aus dem Jahr 1851 und ist eines der wenigen noch in Privatbesitz befindlichen Hotels Londons.
Hotellerie
03.03.2021

3000 Mahlzeiten gespendet: Das Flemings Mayfair kocht für Londons Obdachlose.

Aller Voraussicht nach dürfen Betriebe ihren Schanigarten öffnen - rund um Ostern. In Vorarlberg kommen die Lockerungen früher, und in größerem Umfang.
Gastronomie
02.03.2021

In rund vier Wochen sollen Schanigärten in ganz Österreich öffnen dürfen. Die Vorarlberger dürfen sich ab dem 15. März über größere Lockerungen freuen.

Meinung
25.02.2021

Kommentar: Der Österreicher braucht sein Wirtshaus, sonst wird er verrückt. 

Werbung