Direkt zum Inhalt
Die Gesichtsvisiere in der Gastronomie müssen fallen.

Gesichtsvisiere in der Gastronomie werden verboten

22.10.2020

Die Gesichtsvisiere werden verboten. Sie waren in der Gastronomie beliebt. Studien zeigten aber ihre relative Unwirksamkeit gegen Ansteckungen mit dem Corona-Virus. 

Schon seit der Publikation einer Studie aus den USA war die Wirkung von Gesichtsschildern gegen die Ansteckung angezweifelt worden. Nun werden sie in Österreich verboten.  

Besonders beliebt waren die Gesichtsvisiere in der Gastronomie und im Handel. In der neuen Corona-Verordnung werden die durchsichtigen Schilder nun (ab 23. Oktober) verboten werden. Das berichtete der „Kurier“ zuerst.

Überraschend kam das nicht. Denn selbst Gastronomie-Spartenobmann Mario Pulker hat seine Mitgliedsbetriebe mit diversen Äußerungen in den vergangenen Wochen bereits darauf eingeschworen. Der Schritt, den die Bundesregierung jetzt setzt, ist nachvollziehbar, heißt es.   

Autor/in:
Redaktion.OEGZ
Werbung

Weiterführende Themen

Die Lust aufs Aufmachen ist in der Branche riesig.
Tourismus
19.02.2021

Ein Gipfel von Bundeskanzler Kurz mit Gastro und Hotellerie hat gute Absichten als Ergebnis. Es könne bereits im März geöffnet werden, heißt es nun. Das große Aber dabei: DIe Infektionszahlen ...

Freitesten für Gastro und Kino? Der nächste Anlauf der Regierung kommt.
Gastronomie
08.01.2021

Ein negativer Corona-Test soll eine "Eintrittskarte" für Gastronomie und Veranstaltungen werden. Wie dies im Detail aussieht, darüber herrscht noch Unklarheit. 

50 Prozent statt bisher 80 Prozent bekommen Betriebe vom Umsatz des Jahres 2019 erstattet.
Gastronomie
02.12.2020

Der Umsatzersatz wird bis zum Jahresende für Gastronomie und Hotellerie verlängert. Die Coronahilfe wird sich aber nicht wie bisher auf 80 Prozent sondern auf 50 Prozent belaufen. Das teilte ...

Tourismus
05.11.2020

Wir haben Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Tourismusbranche nach den Auswirkungen des zweiten Lockdowns auf das jeweilige Business gefragt.

Meinung
04.11.2020

Der Anschlag in Wien rückt den Lockdown fast in den Hintergrund. Gedanken zwischen Terror, Corona-Szenarien und mögliche künftige Alternativen zu einem Lokdown. 

Werbung