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Das Team vom Glorious Bastard, rechts Heiner Raschhofer

Glorious Bastards holt den Leaders Club Award 2018

15.11.2018

Der Leaders Club Germany verlieh seine Palmen für besonders innovative Gastrokonzepte. Die goldene Palme ging nach Linz.

Am Ende des spannenden Abends konnte das Team von Glorious Bastards aus Linz die goldene Leaders Club Palme in die Höhe strecken. Begründung der Jury:  „Das Glorious Bastards vereint unter dem Motto ‘Don‘t try to be too glorious. Be a bastard!’ gleich drei „Bastarde“: the Baker, the Butcher and the Brewer. Neben handwerklicher Verarbeitung und hochwertigen Zutaten vereint die drei Bastards das Feuer als zentrales Element. High End, ohne Schnörkel und Kompromisse.“ Hier trifft Craftbier auf Burger & Steaks vom Josper-Grill und kross gebackene Pizzen aus dem Holzofen. Das verbindende Element? Feuer, echtes Handwerk und ein kompromissloser Qualitätsanspruch. „Wahnsinn! Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet. Wir sind echt überwältigt und finden es einfach nur geil“, so Heiner Raschhofer, Gründer von Glorious Bastard nach der Preisverleihung.

Kneipen Dining

Die silberne Leaders Club Palme ging nach Berlin, zum Team der TISK Speisekneipe. Das in Neukölln beheimatete Restaurant setzt unter dem Motto „Kneipen Dining Style“ auf moderne Berliner Küche im traditionellen Ambiente einer Eckkneipe. „Die Tisk Speisekneipe steht für eine neue Speisekneipenkultur und vereint Attribute eines modernen Restaurants mit denen einer professionell besetzten Berliner Eckkneipe. Es setzt spielerisch auf neu interpretierte Klassiker der Deutsch-Berlinerischen Küche, versehen mit dem gewissen Extra“, so die Jury.

Pop-up

Die bronzene Palme konnte sich das Pop-Up Hotel The Lovelace in München sichern. In einer ehemaligen Filialbank aus dem 19. Jahrhundert ist auf 4.800 Quadratmetern ein Ausnahmeprojekt realisiert worden, das Gastronomie, Kunst, Musik, Nachhaltigkeit und Design zusammenführt. „The Lovelace ist nicht nur das erste Pop-up-Hotel Deutschlands, sondern ein Gesamtkunstwerk, ein Happening für Jedermann, ein Experiment. Keine Institution, sondern ein vorübergehendes Ereignis, in dem das tägliche Programm noch wichtiger ist als die exklusiven Zimmer und das größtenteils pflanzliche gastronomische Angebot“, heißt es in der Nominierung.

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