Bild oben: Weingutsleiter Roman Horvath und Kellermeister Heinz Frischengruber.

Sein vielfältiges und ebenso hochqualitatives und herkunftsgeprägtes Sortiment an Weinen – das ist es, was laut Wirtshausführer die Domäne Wachau besonders auszeichnet. 

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Wesentlich verantwortlich dafür zeichnen rund 250 Winzerfamilien. Bisweilen seit Generationen mit dem Weingut verbunden, „kennen diese ihre Weingärten wie ihre Westentaschen“. Ein Fundus an persönlicher Erfahrung und Wissen zeichne zudem die Herangehensweise in den oft schwer zugänglichen Steillagen aus. „Individualismus im Kollektiv“ nennt das Kellermeister Heinz Frischengruber, der die Trauben aus den unterschiedlichsten Wachauer Rieden in terroirgeprägte Herkunfts-Weine verwandelt.

Wirtshausführer-Mitherausgeber Klaus Egle: „Kann man in Österreich eine Genossenschaft als Weingut des Jahres auszeichnen? Ja, denn hinter dem Namen Domäne Wachau stehen ganz viele Menschen, die einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass der größte Weinbaubetrieb der Wachau seit Jahren auf Erfolgskurs segelt.“ Egle attestiert der Domäne Wachau dabei nicht nur, Weine auf Spitzenniveau zu keltern, sondern die Weinkultur der Wachau dank einer Vielzahl an Veranstaltungen zu einem Erlebnis zu machen.

Überwältigt von der Auszeichnung zeigte sich Weingutsleiter Roman Horvath: „Als Weingut des Jahres prämiert zu werden, zeigt einmal mehr, dass wir mit unserer Idee, die Wachau in ihrer ganzen Vielfalt einzufangen, auf dem richtigen Weg sind.“