Trotz steigender Inflation und erheblicher wirtschaftlicher sowie politischer Unsicherheiten ist das Wirtschaftsforschungsinstitut WIFO nach Einschätzung der derzeitigen Geschäftslage europäischer sowie österreichischer Tourismusbetriebe (laut GD GROW, Confidence Indicator for Industrial Ecosys­tems bzw. WIFO-Konjunkturtest) positiv. Angebotsseitig wurden mit Mai 2022 neue Höchstwerte beider Indikatoren erreicht. Durch den Lohndruck aufgrund des Fachkräfte­mangels und der hohen Inflationsraten, die steigenden Rohstoff- und Energiepreise sowie die Rückkehr zum üblichen Umsatzsteuersatz in Hotellerie und Gastronomie nach Ablauf der COVID-19-bedingten temporären Verringerung ist in naher Zukunft aber mit weiteren erheblichen Preissteigerungen auch im Tourismus zu rechnen.

Steigende Kosten werden sich negativ auf die unternehmerische Wertschöpfung auswirken, wurden doch vor allem im Beherbergungs­wesen Frühbuchungen zu noch niedrigeren Preisen durchgeführt, was die Gewinne schmälern wird.

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BrauBeviale 2026: Drei Tage, acht Hallen und konkrete Lösungen
Entlang der gesamten Wertschöpfungskette stehen europäische Getränkehersteller vor einer ganzen Reihe an konkreten Aufgaben und Investitionsentscheidungen. Auf der BrauBeviale in Nürnberg zeigen die Aussteller vom 10. – 12. November 2026 die Lösungen dafür. Beispiele reichen von neuen Fermentationsprozessen und alkoholfreien Produkten über Wasseraufbereitung und Reinigungstechnik bis zu leichteren Mehrwegverpackungen.