Foto mit Abstand, weil sicher ist sicher: Julius Kiennast, Klaus Grandits, Martin Greßl (AMA) und Alexander Kiennast.

Die finanzielle Lage vieler Gaststätten und Hotels ist nach dem Shutdown desaströs. Und selbst jetzt, wo unter Auflagen und erschwerenden, aber notwendigen Hygieneregeln geöffnet werden darf, ist es weiterhin extrem schwierig, Gewinn zu machen. 
Das ist selbst in einer touristisch gut erschlossenen Region wie dem Kamptal im Waldviertel nicht anders. 
Gastrogroßhändler Eurogast Kiennast hat freilich nicht nur hier im Waldviertel Kunden. All diesen Betrieben will man unter die Arme greifen, sie unterstützen. Deshalb lud man ins Gasthaus Buchinger in Harmannsdorf zur Präsentation einiger helfender Tools und Neuerungen. Da wäre zunächst einmal „Best.Delivery“, ein Infopaket, das nicht nur beim Zustell- und Abholgeschäft unterstützt, sondern auch eine Webshop-Implementierung auf der Website des Gastronomen ermöglicht – inklusive weiterer Marketingmöglichkeiten (drei Monate gratis, danach kleiner, monatlicher Unkostenbeitrag, die ÖGZ hat darüber berichtet, Anm.). 

Ein weiteres Highlight ist „Cut&Serve“: Die neue Fertiggericht-Linie (exklusiv bei Eurogast Kiennast) ist auf die Bedürfnisse von Gastronomen zugeschnitten. 25 verschiedene, portionsweise verpackte frische Speisen – von der Suppe bis zum Dessert – sind erhältlich. Dabei handelt es sich nicht um Industrieware, die Fertiggerichte sind als Unterstützung für Spitzenzeiten gedacht bzw. für die momentan schwierige Zeit nach dem Restart. 

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Ebenfalls neu bei Kiennast: das AMA-zertifizierte, regionale Markenprogramm „Genuss Rind“, das vom Fleischversorger Grandits geliefert wird. Martin Greßl, Leiter Qualitätsmanagement bei der AMA: „Wirte können sich mit regionalen Produkten vom Mitbewerb abheben – aber vor allem mit Qualität.“