Erhebungszeitraum: 16.3.2020 -29.3.2020, n=379,
Erhebungszeitraum: 16.3.2020 -29.3.2020, n=379

Die Ergebnisse der Studie belegen, dass die Gastronomie unter einem enormen Liquiditätsdruck steht. Demnach fürchten 66% der Betriebe, dass die Corona-Krise mindestens 2 Monate dauern wird. Mehr als die Hälfte der Betriebe kann die Corona-Krise maximal einen Monat aus eigener Kraft überstehen. Hier sind es vor allem Jungunternehmer (Betriebsführungsdauer <1 Jahr) und Kleinbetriebe (bis 5 Mitarbeiter), die massive Liquiditätsprobleme haben.  85 Prozent der Betriebe benötigen dringend eine rasche Auszahlung von (staatlichen) Hilfsgeldern/Förderungen/etc., und mehr als 60 Prozent der Betriebe fordern einen raschen Zugang zu Überbrückungsfinanzierungen durch Banken.

Angst vor Repressalien

Die Erwartungen an die Zeit nach der Krise: Betriebe erwarten harte – sofern dann überhaupt noch genug Liquidität vorhanden ist, um wieder öffnen zu können. Zudem herrscht große Angst vor staatlichen/bürokratischen Repressalien – bei gleichzeitig großer Angst, die angehäuften Schulden überhaupt bedienen zu können, da man nicht sicher ist, ob ausreichend Gäste wiederkommen. Sofern wieder ausreichend Umsatz generiert werden kann, hoffen viele Betriebe, wieder das vor der Krise beschäftigte Personal anstellen zu können.

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