Asfinag-Vorstand Klaus Schierhackl gratuliert Alois Wach (OMV) und Wolfgang Rosenberger (Landzeit). R.: Daniela Höllerbauer (Whitebox)

Text: Natalie Oberhollenzer

Freundliches Personal, die Auswahl an Speisen und Getränken und der wunderschöne Ausblick auf den glitzernden See, die Drachenwand und den Schafberg – all diese Dinge lobte die Jury des Asfinag-Raststationen-Tests, als sie den diesjährigen Gewinner bekanntgab. Die Rede ist von der Autobahn-Raststätte Landzeit Mondsee; das Unternehmen siegte im Rennen um Platz eins und ließ damit 86 Mitbewerber hinter sich.
Die Analyse wird einmal im Jahr vom Marktforschungsunternehmen Whitebox durchgeführt. Unter die Lupe genommen werden dabei die Gepflegtheit der Anlagen, die Kompetenz der Mitarbeiter und das kulinarische Angebot. Landzeit Mondsee konnte sich in allen Kategorien durchsetzen. „Diese Auszeichnung ist ein weiterer Ansporn für unsere Arbeit“, resümiert Unternehmenschef Wolfgang Rosenberger. Der Standort am Mondsee war die erste Raststätte des Landes mit einem eigenen Kinderrestaurant. Bei den Gerichten achten die Köche auf aktuelle Grundlagen einer kindgerechten Ernährungsweise. „Wir verzichten weitgehend auf tierische Fette und reduzieren Fett und Zucker“, so Rosenberger.

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Ebenfalls am Stockerl …
Der zweite Platz ging an die ebenfalls von OMV und Landzeit betriebene Raststation Steinhäusl an der Westautobahn, Bronze gewann die Raststation Ampass an der Inntal-Autobahn (Rosenberger).