Franchise-Unternehmen, die mit der Lizenz und Marke einer Gruppe arbeiten, haben die Wirtschaftskrise ganz gut gut überstanden. 2021 gab es in Österreich 495 Franchise-Systeme z. B. Le Burger, McDonald’s,Backwerk etc). 9.600 Unternehmer arbeiteten mit einer Lizenz eines Franchise-Systems und beschäftigten dabei an 12.000 Standorten 87.000 Menschen, meldet der Franchise-Verband.

Mehr Umsatz beim Franchise

Der gemeinsame Umsatz betrug 10,8 Mrd. Euro, etwa eine halbe Milliarde mehr als 2019, vor der Coronakrise. Auch die Zahl der Franchise-Systeme und der Beschäftigten lag über dem Niveau von 2019. Drei Viertel der Systeme kommen aus Österreich und beinahe zwei Drittel agieren international, wobei eine Umfrage unter 42 Franchise-Systemen ergab, dass die Internationalisierung noch weiter steigen dürfte.

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Die Gastronomie liegt beim Franchise größenmäßig auf Rang 4, davor gereiht sind die Branchen Lebensmittel, sonstige Dienstleistungen, Bauen. Im Schnitt betrugen für Franchisenehmende die Einstiegsgebühr rund 18.500 Euro und die nötige Investition rund 140.000 Euro. Jährlich werden im Schnitt vom Franchisegeber sieben Prozent des Umsatzes als Monatsgebühr verrechnet.