Die Registrierungspflicht gehört in Wien bereits zum Alltag. 

Zettelwirtschaft oder digitale Lösung? Wie auch immer man zur Registrierungspflicht für Gäste steht: Anfangs sorgte sie in Wien nicht nur unter Gästen für Unmut. Grundsätzlich gilt: Die Registrierungspflicht in Wien gehört vorerst bis Ende des Jahres zum Alltag. 

Welche Lösungen gibt es?

Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser Ausgabe war eine bundesweite Registrierungspflicht bereits ein Thema, Experten gehen davon aus, dass diese auch kommen wird. Niederösterreich will sie jedenfalls einführen. Es schadet also nicht, sich bereits jetzt mit möglichen Lösungen auseinanderzusetzen. In der Bundeshauptstadt etwa drohen Wirten, die sich weigern, die Regelung umzusetzen, Geldstrafen. Wichtig anzumerken ist außerdem, dass der Datenschutz gewährleistet werden soll. Die Behörde darf nur bei einem Infektionsfall in die Formulare Einsicht nehmen.

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Umsatzeinbußen

Wiens Gastro-Obmann Peter Dobcak hat Rückmeldungen von Gastronomen erhalten, die mit Gästen „wildeste“ Diskussionen führen mussten, weil sie ihre Daten nicht preisgeben wollten. Fakt ist: Die Daten werden vier Wochen lang aufbewahrt und anschließend vernichtet. Und blöderweise platzt die Registrierungspflicht genau in eine Zeit, die voller Unsicherheiten ist. Von Umsatzeinbrüchen gegenüber dem Vorjahr von 50 Prozent und mehr hört man, etwa von Wiener Kaffeehäusern. Und da wirkt eine weitere Verordnung wie ein bürokratischer Mühlstein. Die ÖGZ präsentiert deshalb als verlässliche Partnerin für Österreichs Gastronomie die besten Lösungen für den Betrieb. 

 

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