„Wir wollen neue Talente entdecken, den Ruf unserer Berufsgruppe fördern und unsere Jugend zu kreativen Höchstleistungen anspornen, damit Österreich international wieder Anschluss findet“, fasst der Präsident des Verbandes der Österreichischen Köche Josef Fankhauser den Kern des Wettbewerbs zusammen. „Wir präsentieren die Leistungen unseres Kochnachwuchses anlässlich der fafga einer breiten Öffentlichkeit und bringen so Fachleute aus den Bereichen Gastronomie und Tourismus miteinander in Kontakt“, so der engagierte Präsident weiter.

Ein Hauch von Cordoba
Und die bekamen heuer noch zusätzlich einen Hauch von Cordoba mit. Die Halle 4 der Innsbrucker Messe war wie leer gefegt, als endlich der Startschuss für das Finale des Big Cooking Contests zwischen den Jugendnationalteams aus Deutschland und Österreich fiel. Auf der 120 Sitzplätze großen Tribüne war kein Platz leer geblieben. Betreuer, Eltern, Sponsoren, Freunde und das interessierte Fachpublikum drückten den Finalisten kräftig die Daumen.

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Und diese Unterstützung konnten die jungen Köche brauchen, schließlich kochten sie vor einer internationalen Fachjury, der sie die Entscheidung keinesfalls leicht machen wollten. Mit Kampfgeist, Einsatz und viel Kreativität zauberten die Sterneköche von morgen wohlschmeckende Kreationen aus ihren Warenkörben und gaben alles, um letztendlich den Preis der Stadt Innsbruck für sich zu gewinnen. Und wie so oft, wenn es für Österreich darum ging, den großen Bruder zu besiegen, mussten Johannes Ratz und Isabella Fechtig den deutschen Kollegen knapp den Vortritt lassen. „Das macht aber nichts, sondern ist für uns ein grandioser Erfolg,