Neues Glanzstück moderner Architektur am Bodensee

Architektur
14.07.2011

Nur wenige Autominuten von der Schweizer Grenze und damit auch nicht weit vom Flughafen in Altenrhein (CH) entfernt liegt das im April 2011 eröffnete Hotel am See.
Nomen est omen: In der Messingfassade des „Hotel am See Hard“ spiegelt sich der Bodensee
Nomen est omen: In der Messingfassade des „Hotel am See Hard“ spiegelt sich der Bodensee

Eingebettet in der 12.500 Einwohner umfassenden Bodenseegemeinde Hard (AUT) fügt sich die moderne Architektur des Hauses harmonisch in das Ortsbild der Gemeinde ein – Verbundenheit und Nähe zum See zeigen sich bereits auf der schimmernden Messingfassade durch die effektvolle Anordnung der Metallfalze. Eine ideale Wahl für Geschäftsreisende sowie Urlauber, die Wert auf naturnahe Umgebung gepaart mit erstklassiger österreichischer Gastfreundschaft auf Vier-Sterne-Niveau legen.


Intelligentes Raumkonzept gepaart mit feinen Details Das 100 Betten umfassende Hotel hebt sich bereits auf den ersten Blick von seinem Umfeld ab – die golden schimmernde Messingfassade wurde vom Architekturbüro Früh nicht nur aus optischen Gründen gewählt.

Nachhaltigkeit war neben Qualität und Funktionalität einer der Grundpfeiler bei der Planung des Hotels. Letztere macht sich für den Gast von der Raumkonzeption bis in kleine Details bemerkbar. So wurden etwa die Zimmer, die den Kern des Entwurfs darstellen, mit einem gedrehten Grundriss geplant, sodass jedes Zimmer über Balkon und Fenster im Bad verfügt, womit alle Räume von Tageslicht durchflutet sind.

Details wie die hochwertige Tencel Leinenbettwäsche, kostenlose Internetanbindung, der im Safe integrierte Stromanschluss für Laptop oder Handy spiegeln das Wohlfühl- Engagement der Gastgeber im Hotel am See wider. Zur Aufenthaltsqualität tragen zudem großzügige Verglasungen wie auch der sensible Umgang mit Materialien bei. In den öffentlichen Bereichen wie der Lobby und dem Frühstückssaal wurde Solnhofener Naturstein verlegt, die Möbel sind in elegantem Schwarz lackiert. Bei der Decke fand das heimische Ulmenholz Verwendung.