Wien rückt wieder einmal ins Rampenlicht der globalen Reiselandschaft. Die „The New York Times“ zählt die österreichische Hauptstadt zu ihren „52 Places to Go in 2024“. Diese Anerkennung ist mehr als nur ein weiterer touristischer Triumph. Es spiegelt auch die kulturelle Vitalität und die lebendige Diversität einer Stadt wider. In ihrer Auswahl hebt die „New York Times“ Wien als eine Stadt hervor, in der die Walzerkultur berühmt wurde. Doch Wien ist mehr als nur eine historische Musikmetropole. Die Ernennung ehrt auch die neu eröffneten kulturellen Schätze der Stadt, wie das umgestaltete Wien Museum. 

Ein weiterer Faktor, der Wien auf die prestigeträchtige Liste brachte, sind die EuroGames, Europas größtes LGBTIQ+ Sportereignis, das 2024 erstmals in Wien stattfinden wird. Tausende Sportlerinnen und Sportler werden erwartet, was die Stadt als einen Ort der Vielfalt und Inklusion positioniert.

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Tourismusdirektor Norbert Kettner sieht in der Aufnahme Wiens in die Liste eine klare Bestätigung für die Attraktivität der Stadt. Die USA, als einer der stärksten Übersee-Märkte nach der Pandemie, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Kettner betont, dass die hohe Lebensqualität, die gelebte Diversität und die kürzlich eröffneten kulturellen Highlights wie das Wien Museum oder das House of Strauss entscheidende Faktoren sind, die Wien bei der Reisebranche und bei kultur- und qualitätsbewussten Reisenden beliebt machen.