Diese Frage beantwortete Roman Kmenta vor rund 20 Kaffeehausbesitzern und -mitarbeitern in einem kurzweiligen, lustigen und informativen Impulsvortrag in den Räumlichkeiten der Fachgruppe Wien.
 
Sympathie entscheidet
Trinkgeld sei, so Kmenta, zumeist eine kurzfristig getroffene Entscheidung, das man mit entsprechendem Wissen verdoppeln könne, vor allem ohne mehr Arbeit. Die Zufriedenheit alleine reiche nicht aus, um mehr Trinkgeld zu erhalten. Man müsse überraschen und die Erwartungen des Gastes übertreffen. Der entscheidende Faktor auf dem Weg zu mehr Trinkgeld ist die Sympathie.

Selbst wenn man es nicht glaubt, Sympathie kann man aktiv beeinflussen: durch attraktives Äußeres, Ähnlichkeit (z. B. Meinung, Interessen), Komplimente und Vertrautheit. „Wirklich lustig. Ich empfand das Seminar extrem kurzweilig, als Auffrischung für Dinge, die man bereits tut, und als Fundgrube für neue Tricks“, meinte Mag. Karin Porsch, Blue Orange Gastro OG, und Jolanta Szabo vom Melker Stiftskeller ergänzt: „Ich nehme mir einige Tipps mit, die ich heute sofort ausprobieren werde.“

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