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Hotelbau und Sanierung

Nassräume: Ein sensibler Bereich mit großen Folgen

27.01.2026

Bäder und Duschen gehören zu den am stärksten beanspruchten Bereichen im Hotelbetrieb. Fehler in der Abdichtung bleiben oft lange unbemerkt, können aber erhebliche Schäden, Betriebsunterbrechungen und Folgekosten nach sich ziehen. Umso wichtiger ist es für Hoteliers, bei Neubauten und Sanierungen besonderes Augenmerk auf die Qualität der Nassraumabdichtung zu legen und dieses Thema aktiv mit Planern und ausführenden Betrieben zu besprechen.

Ob Neubau, Umbau oder laufende Sanierung: In Hotels entscheidet die Qualität der Nassraumabdichtung maßgeblich über die langfristige Betriebssicherheit. Undichte Übergänge, schlecht ausgeführte Durchdringungen oder improvisierte Lösungen können zu Feuchtigkeitsschäden führen, die Zimmer außer Betrieb setzen und hohe Kosten verursachen. Für Hoteliers lohnt es sich daher, bei Bauprojekten gezielt nach erprobten Systemlösungen zu fragen und ausschließlich mit spezialisierten Fachbetrieben zu arbeiten.

Risiken reduzieren

Vor diesem Hintergrund gewinnen industriell vorgefertigte Abdichtungssysteme an Bedeutung, die Abläufe standardisieren und Ausführungsrisiken reduzieren sollen. Ein Beispiel dafür ist das System C|3Easy von Coverit, das für Bäder, Duschen sowie Sanitär- und Feuchträume entwickelt wurde. Zum Einsatz kommen maßgefertigte dreidimensionale EPDM-Planen, die im Werk individuell konfektioniert werden. Dazu zählen Wandhochzüge, Anschlussdetails sowie passgenaue Öffnungen für Wasser-, Heizungs- und Elektroinstallationen. Laut Herstellerangaben lässt sich die Abdichtung dadurch in rund 30 Prozent der sonst üblichen Bauzeit fertigstellen. Das Verfahren erfolgt trocken und flammenfrei.
Die Lösung basiert auf der Erfahrung von Coverit in der EPDM-Abdichtung von Dächern, Fassaden und Bauwerken. Ziel sei es, diese Technologie in den Innenausbau zu übertragen und insbesondere bei sensiblen Nutzungen wie Hotels planbare und kontrollierbare Abläufe zu ermöglichen.

(C) Coverit

Industrielle Vorfertigung

Das System folgt einem dreistufigen Ebenenprinzip. Die Abdichtungsebene besteht aus einer flexiblen, maßgefertigten EPDM-Plane. Darüber liegt eine Schutzebene aus elastischer Gummigranulatmatte. Eine Befestigungsebene mit stabilem Gitter soll die Montage von Rohrinstallationen erleichtern. Durch die Struktur will das Unternehmen definierte Schnittstellen zwischen den Gewerken unterstützen und die Ausführung bis ins Detail vereinheitlichen.

Einsatz im Holzbau

Besonders im Holz- und Trockenbau sieht Coverit Vorteile: Das flammenfreie, trockene Verfahren eigne sich laut Unternehmen für feuchtesensible Konstruktionen. Für Fachhandwerker soll das Ebenenkonzept Improvisation auf der Baustelle reduzieren. Installationsbetriebe sollen von werkseitig vorgefertigten Durchdringungen und Formteilen profitieren – mit Blick auf Zeitersparnis und Ausführungssicherheit, wie Coverit mitteilt.

Auch Nachhaltigkeitsaspekte werden angesprochen: Die eingesetzten EPDM-Planen gelten als belastbar, alterungsbeständig und vollständig recyclebar. Die Ausführung erfolgt laut Aussendung dokumentierbar nach den geltenden Wassereinwirkungsklassen und soll damit einen nachvollziehbaren Qualitätsnachweis für Bauherren, Planende und ausführende Betriebe liefern.

Für Hotelbetriebe gilt daher: Je früher die Qualität der Nassraumabdichtung Thema in Planung und Umsetzung ist, desto geringer ist das Risiko kostenintensiver Folgeschäden.

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