Gerald Kiska (l.) schuf auf kleinem Raum eine Flughafen-Erlebniswelt, in der sich alles um Stiegl dreht. Im Bild mit Stiegl-Marketingleiter Torsten Pedit (2. v. l.) und Flughafen-Boss Karl Bohl (r.)

Der renommierte Designer Gerald Kiska schuf auf kleinem Raum eine Flughafen-Erlebniswelt, in der sich alles um Österreichs größte Privatbrauerei dreht. Zentraler Punkt der 30 Quadratmeter großen Stiegl-Location ist eine Bar, die von einem Gepäckförderband umrundet wird, auf dem die Gäste sitzen und vor dem Abflug noch ein kleines Stiegl-Goldbräu genießen können. In Flugzeugbullaugen werden Filmsequenzen aus der Stiegl-Welt und auf einem überdimensionalen Flatscreen Flüge über die Stieglbrauerei und die Stadt Salzburg gezeigt. Mittels Hightechsteuerung kann je nach Stimmung im Lokal-Shop der anderen Art ein Tag- oder Nachtflug simuliert werden.

Gezapft und serviert wird die Bierspezialität von Stiegl-Stewardessen. Angeboten werden auch Stiegl- Merchandising-Artikel wie T-Shirts, Nostalgie-Schilder, Gläser, Golfbälle etc. und 6er-Träger mit Stiegl-Goldbräu.

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„Wir wollten für Salzburger und Touristen ein Ambiente schaffen, in dem es ein echtes Erlebnis ist, vor dem Abflug oder gleich nach der Ankunft ein frisches Stiegl zu trinken. Das ist uns gelungen, denn die Flughafenbesucher reagieren sehr neugierig, überrascht und positiv“, freut sich Stiegl-Marketingleiter Torsten Pedit, der den Flughafen Salzburg auch als Tor zur (Stiegl-)Welt sieht.