Die App Too Good To Go, die Lebensmittel und Essen vor dem Mülleimer rettet, hat 25,7 Mio. Euro bei Investoren eingesammelt. Allein die Hälfte davon stammt von dem Fonds Blisce des französischen Unternehmers Alexandre Mars. Mit dem Geld will das Unternehmen weiter expandieren, vor allem in den USA.

Die App wurde 2016 in Kopenhagen gegründet und ist in 14 europäischen Ländern, darunter Wien, sowie in den US-Städten New York und Boston präsent. Heruntergeladen wurde die App nach Angaben des Unternehmens bereits von über 30 Millionen Nutzern. Für einen günstigen Preis können Nutzer damit Lebensmittel und zubereitetes Essen in der Nähe ihrer Wohnung oder ihres Arbeitsplatzes kaufen, das andernfalls weggeworfen würde. In Österreich kooperieren viele Restaurants mit Too Good To Go. 

Werbung
BrauBeviale 2026: Spannende Getränke, neue Gäste und smarter Ausschank
Jedes zwölfte in Europa konsumierte Bier ist inzwischen alkoholfrei. Seit 2020 ist der Absatz um mehr als 38 Prozent gestiegen. Allein 2025 legte das Segment um 5,9 Prozent zu. Für die Gastronomie eröffnet die Beliebtheit alkoholfreier Getränke die Möglichkeit, das Sortiment zu erweitern und neue Konsumanlässe zu schaffen. Welche Produkte dafür infrage kommen und welche Technik den Ausschank erleichtert, zeigt die BrauBeviale vom 10. bis 12. November 2026 in Nürnberg.