Ein Restaurant, das nur für wenige Wochen öffnet, danach wieder verschwindet und im nächsten Jahr an einem anderen Ort auftaucht: Richard und Sonja Rauch haben aus dieser Idee mittlerweile ein wiederkehrendes Gastro-Format gemacht. Am 13. November 2026 startet die dritte Ausgabe ihrer „Funkelburg“ in Graz.

Nach dem Färberplatz im Jahr 2024 und der Leonhardstraße 2025 zieht das Weihnachtsbistro heuer in die Brockmanngasse 89. Für die Gestaltung ist erneut Andreas Stern verantwortlich. Der Lebensraumgestalter verwandelt die Räume in jene eigenwillige Weihnachtswelt, die zum Markenzeichen des Pop-ups geworden ist. Kulinarisch setzen die Geschwister aus Trautmannsdorf auf ein internationales Sharing-Konzept. Die Gäste entscheiden sich zwischen drei Varianten: sechs Gerichte für 90 Euro, neun für 115 Euro oder zwölf für 135 Euro.

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BrauBeviale 2026: Spannende Getränke, neue Gäste und smarter Ausschank
Jedes zwölfte in Europa konsumierte Bier ist inzwischen alkoholfrei. Seit 2020 ist der Absatz um mehr als 38 Prozent gestiegen. Allein 2025 legte das Segment um 5,9 Prozent zu. Für die Gastronomie eröffnet die Beliebtheit alkoholfreier Getränke die Möglichkeit, das Sortiment zu erweitern und neue Konsumanlässe zu schaffen. Welche Produkte dafür infrage kommen und welche Technik den Ausschank erleichtert, zeigt die BrauBeviale vom 10. bis 12. November 2026 in Nürnberg.

Drei Menüs, höhere Preise

Im Vergleich zum Vorjahr haben die Geschwister Rauch die Preise angehoben. 2025 kosteten die sechs Gerichte noch 80 Euro, die neun Gerichte 100 Euro und die zwölf Gerichte 120 Euro. Die Aufschläge betragen somit zehn beziehungsweise 15 Euro. Die Menüstruktur bleibt grundsätzlich erhalten. Statt einer klassischen Speisenfolge, bei der jeder Gast seinen eigenen Teller bekommt, setzt die Funkelburg auf Gerichte zum Teilen. Die Saison dauert diesmal bis zum 31. Dezember und damit länger als im Vorjahr. Durchgehend geöffnet ist das Bistro allerdings nicht. Vom 20. bis 27. Dezember legt das Team eine Weihnachtspause ein.