Mit der Neueröffnung des Restaurants „Mizu No Yama“ sowie eines angeschlossenen Izakaya-Bistros erweitern die Unternehmer Maximilian van der Smissen und Dragan Miskovic das kulinarische Angebot in Mondsee. Ziel ist ein Gastrobetrieb, der japanische Spitzengastronomie und geselliges Bistro unter einem Dach vereint.
Das Izakaya-Bistro bietet Tapas, Sushi, Sashimi sowie frittierte Spezialitäten wie Tempura, Fleisch- und Fischgerichte in Form von Sharing Plates. Das Konzept orientiert sich am japanischen „Izakaya“, das eine Mischung aus Bar und Restaurant mit lockerer Atmosphäre beschreibt.
Fine Dining nach japanischem Prinzip
Im Fine-Dining-Bereich steht das 9-gängige „Omakase“-Menü im Mittelpunkt. Gäste überlassen die Auswahl des Menüs dem Küchenchef und erleben eine kulinarische Reise durch saisonal beste Zutaten und ausgewogene Aromatik. Ein Chef’s Table für sechs Personen ermöglicht direkte Einblicke in die Zubereitung.

Küchenchef Kentaro Fujita, aufgewachsen in Fukuoka auf der japanischen Insel Kyushu, bringt umfassende Erfahrung in der japanischen Haute Cuisine mit. Er war unter anderem als Küchenchef im ehemaligen Nihonryori KEN in Sachsenhausen tätig und eröffnete in Frankfurt das Restaurant „Kaiseki Kentaro“. Fujita gilt als Spezialist für Kaiseki, das japanische Pendant zur französischen Gourmetküche. In Mondsee möchte er nun einen neuen kulinarischen Hotspot für japanische Küche etablieren.

Van der Smissen und Miskovic erläutern: „Hier in Mondsee soll eines der besten japanischen Restaurants Österreichs entstehen. Die Suche nach einem Küchenchef, der unsere hohen Ansprüche erfüllt, war nicht einfach. Mit Kentaro Fujita konnten wir einen Meister der japanischen Küche gewinnen, der mit großer Sorgfalt und großem Respekt arbeitet.“
Kulinarisches Konzept
Mit „Mizu No Yama“ entsteht ein Angebot, das Fine Dining und geselliges Bistro miteinander verbindet. Die Kombination aus traditioneller japanischer Kochkunst und regionaler Standortwahl soll Gäste aus der Umgebung wie auch Touristen ansprechen und die gastronomische Vielfalt in Mondsee erweitern.
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