„Ein Hotel zu führen ist ein permanenter Prozess der Erneuerung, daher werden wir wohl nie sagen können, fertig zu sein. Ein großes und wichtiges Stück in diesem Prozess konnten wir nun aber abschließen“, freut sich Sacher Geschäftsführerin Elisabeth Gürtler über die Fertigstellung der letzten komplett adaptierten Stockwerke mit 149 Zimmern und Suiten im Hotel Sacher Wien. Etwas mehr als ein Jahr dauerte der vorerst letzte Renovierungsabschnitt im Hotel Sacher Wien, der den Abschluss einer rund fünfeinhalbjährigen, mit dem Dachausbau eingeläuteten Bauphase bildet. Das Ergebnis: Im 5-Sterne-Superior-Hotel in der Philharmonikerstraße erstrahlen nun insgesamt 86 Zimmer und 63 Suiten auf sechs Stockwerken in neuem, zeitgemäßem wie exklusivem Glanz. Das Hotel Sacher Wien wird damit wieder einmal seinem Ruf als „erste Adresse“ Wiens gerecht. Seit dem Jahreswechsel 2011/stehen damit wieder alle Zimmern den Gästen zur Verfügung.

Stetiger Erneuerungsprozess
Mit der Fertigstellung der letzten vier generalsanierten Stockwerke be- und vollendet das Sacher Wien vorerst die Adaption und Sanierung seiner Räumlichkeiten. In insgesamt sechs Jahren wurden sechs Stockwerke des Hauses im neuen Sacher Stil gestylt und auf modernstes Niveau gebracht, mit überraschenden wie einzigartigen Materialien veredelt sowie mit individuellen Details versehen.  „Die Herausforderung war es, das Typische am Sacher zu erhalten, es aber auch sanft zu ändern. Das ist eine permanente Gratwanderung“, so der international renommierte Interior Designer Pierre Yves Rochon, der den Prozess mit viel Fingerspitzengefühl begleitete.

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Gut gerüstet für die Zukunft
All diese Maßnahmen sind Ausdruck eines Prozesses, durch den die österreichische Luxushotellerie in Wien neue Impulse erfährt. „Sacher in motion“ ist die permanente Umsetzung wie Vollendung eines Erneuerungsprozesses, der vor rund acht Jahren eingeleitet wurde und mit dem die Sacher Hotels sowie die Marke Sacher in die Zukunft geführt werden. „Auch, wenn wir nun unsere Zimmer und Suiten auf ein einzigartiges Niveau gebracht haben, so bedeutet dies nicht, dass wir stehenbleiben – es ist dies nur ein weiterer Meilenstein in unserem steten Bemühen und Streben nach dem Besten“, so Elisabeth Gürtler.