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Verkehr

Flughafen Wien mit Rekordjahr 2025

21.01.2026

Trotz Unsicherheiten und steigender Standortkosten konnte der Airport Wien 2025 ein neues Rekordergebnis verbuchen. Für 2026 stehen die Zeichen jedoch auf Konsolidierung.

Mit 32,6 Millionen Passagieren am Standort Wien und 43,4 Millionen in der gesamten Flughafen-Wien-Gruppe hat der Flughafen Wien im Jahr 2025 neue Bestmarken gesetzt. Auch das Frachtaufkommen erreichte mit 313.763 Tonnen einen Rekordwert. Die internationalen Beteiligungen, insbesondere der Flughafen Malta und der Flughafen Košice, verzeichneten ein starkes Wachstum im zweistelligen Prozentbereich.

„2025 war ein absolutes Rekordjahr“, bilanziert Vorstand Julian Jäger. „Der Standort Wien hat mit 32,6 Millionen Passagieren einen neuen Höchstwert erreicht, der Flughafen Malta hat erstmals die Marke von zehn Millionen Passagieren überschritten.“ Wachstumstreiber waren vor allem Destinationen in Asien sowie im Nahen und Mittleren Osten.

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Wachstum mit Bremsspuren: Der Ausblick für 2026

Für 2026 rechnet der Flughafen mit einem leichten Rückgang der Passagierzahlen: Am Standort Wien werden rund 30 Millionen Fluggäste erwartet, konzernweit rund 41,5 Millionen. Grund dafür sind unter anderem Kapazitätsreduktionen der Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizz Air, die Teile ihres Angebots nach Bratislava verlagern – ein Standort ohne nationale Flugabgabe. Die hohe Kostenbelastung durch regulatorische Rahmenbedingungen stelle zunehmend einen Standortnachteil für Österreich dar, so Jäger: „Unsere Entgeltreduktion stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. Notwendig wäre aber auch eine signifikante Reduktion oder Abschaffung der Flugabgabe.“

Dennoch gibt es auch positive Impulse: Austrian Airlines sowie weitere Fluglinien planen Angebotserweiterungen. Vor allem der asiatische Markt entwickelt sich dynamisch.

Investitionsoffensive trotz Kostendrucks

Die wirtschaftliche Prognose für 2026 fällt trotz rückläufiger Passagierzahlen und einer durchschnittlichen Tarifsenkung von 4,6 Prozent stabil aus. Die Flughafen Wien AG erwartet ein Nettoergebnis von 210 Millionen Euro – auf dem Niveau der Guidance für 2025. Möglich macht dies ein umfassendes Sparprogramm bei Sach- und Personalkosten.

Parallel dazu startet eine Investitionsoffensive in Rekordhöhe von 330 Millionen Euro. Davon fließen erhebliche Mittel in die Süderweiterung des Terminal 3 und in den neuen Office Park 4 NEXT mit 17.000 Quadratmetern Bürofläche. Ein weiteres Projekt ist die neue Schengen-Außengrenze am Flughafen Wien, für die rund 6,5 Millionen Euro aufgewendet werden.

Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, betont den Reformbedarf auf europäischer Ebene: „Die aktuelle EU-Luftfahrtregulierung ist wachstumsfeindlich. Auch bei der Entwicklung nachhaltiger Treibstoffe werden die Ziele verfehlt. Österreich muss endlich das versprochene UVP-Verfahren reformieren, um Infrastrukturprojekte zu beschleunigen.“

Dynamik auf den Reisemärkten: Antalya, Bangkok und die VAE boomen

Unter den beliebtesten Sommerreisezielen lagen 2025 Antalya, Mallorca und Barcelona vorne. Auf der Langstrecke dominierten Bangkok, New York und Taipeh. Auf Länderebene führen Deutschland, Spanien und Italien die Rangliste an. Besonders dynamisch entwickelten sich die Passagierzahlen in die Türkei, nach Israel und in die Vereinigten Arabischen Emirate – allesamt mit zweistelligen Wachstumsraten.

Auch im Dezember 2025 zeigte sich das Jahresendgeschäft robust: Mit 3,3 Millionen Passagieren (+9,3%) in der Flughafen-Wien-Gruppe und 2,5 Millionen in Wien (+6,1%) wurde ein starker Monatswert erzielt. Die Zahl der Lokalpassagiere stieg um 6,3 Prozent, während Transferpassagiere leicht rückläufig waren. Ein deutliches Plus verzeichneten Fernziele wie der Nahe Osten (+42,8%) und der Ferne Osten (+7,4%).

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