69 Prozent der Gastronomen und 61 Prozent der Hoteliers bereitet die Kostenentwicklung Sorgen. Kein Wunder, Lieferengpässe (bei 37 Prozent), Energiekosten (bei 60 Prozent)  und Lebensmittelkosten (52 Prozent) drücken aufs Geschäftsergebnis. Was tun?, wollte eine Umfrage von Market im Auftrag der Fachverbände Gastronomie und Hotellerie wissen. 60 Prozent der Gastronomen und 53 Prozent der Hoteliers haben bereits die Preise angehoben. 

Auffallend, aber nicht überraschend: Die Preisdurchsetzung funktioniert in Ferienregionen bzw. in Ballungsräumen besser als in Landgasthäusern, bei denen immer mehr um die Existenz kämpfen. 
Bei etwa einem Drittel der Befragten bleibt also das Thema Kostensparen als einzige Milderung der Lage. Zwei von drei Gastronomen und jeder zweite Hotelier vergleicht jetzt eher die Preise als früher. 18 Prozent sind Teil einer Einkaufsgenossenschaft.  
 

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Im Bereich  der Energiekosten herrscht derzeit ein großes Umdenken. Mehr als ein Drittel der Betriebe hat bereits eine Energieberatung in Anspruch genommen. Gerade im baulichen Bereich ist hier viel herauszuholen.  Ein weiteres Drittel hat vor dies zu tun. Was auch auffällt: Unter den Gastro-Betrieben hat bereits jeder Dritte das Angebot angepasst (mit günstigerem Wareneinsatz) oder reduziert.