Gastronomie
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Finalist aus D/Ö für Young Chef 2016 steht fest
Der Sieger des deutsch-österreichischen Vorentscheids zum „S.Pellegrino Young Chef 2016“ steht fest: Matthias Walter konnte am Montag das spannende Kochduell für sich entscheiden. Der 27-jährige Souschef des Restaurants „Burgrestaurant Staufeneck“ aus Salach (bei Göppingen in Deutschland) setzte sich mit seiner „Duck Shanghai“ gegen die starke Konkurrenz durch. Als hätten wir es geahnt, hatten wir seinen Teller in der vorletzten ÖGZ auf dem Cover (http://www.gast.at/gast/oegz-09-16-125909). Woran man wieder einmal sieht: Das Auge isst mit.
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S.Pellegrino Young Chef 2016 Award: Jetzt wird es ernst
Zehn junge Talente aus Deutschland und Österreich haben es geschafft: Sie konnten mit ihren „Signature Dishes“ überzeugen und nehmen am nationalen Vorentscheid des globalen Kochwettbewerbs teil.
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Gutes Essen, das ist unser Leben
8.000 kochende Gäste pro Jahr: Wie die Brüder Leo und Karl Wrenkh aus ihrem Kochsalon eine Erfolgsstory gemacht haben, und warum so manche Kochstudios scheitern.
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Regeneriertes Frittieröl: Weniger Verbrauch, mehr Reichweite
Woran die Automobilbranche gemessen wird, kann auch die Gastronomie durch die Aufbereitung von Frittieröl darstellen.
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Reinhard Gerer komplett pleite
Gegen den Spitzenkoch-Koch wurde in Wien ein Insolvenzantrag gestellt. Vergeblich: „Das Schuldenregulierungsverfahren wird mangels Kostendeckung nicht eröffnet“, heißt es im Edikt des Wiener Bezirksgerichts. „Der Schuldner ist zahlungsunfähig.“ Damit kann ein Privatkonkurs nicht eröffnet werden. Gerer kann seine Schulden nicht abbauen und die Gläubiger schauen durch die Finger. So etwas kommt laut Gerhard Weinhofer vom Gläubigerschutzverband Creditreform „sehr selten“ vor, sagte er dem „Kurier“.
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Röststation Kapellen: Hidden Champ am Semmering
Keine 20 km von Spital am Semmering entfernt und somit direkt an einem beliebten Ausflugsziel für viele Wiener (aber auch Grazer) Tages- und Urlaubsgäste, befindet sich neuerdings eine bemerkenswerte Kaffeeadresse. Kapellen heißt der Ort, das Ziel der koffeinhaltigen Begierde ist die ehemalige Eisenbahnstation. Bemerkenswert deswegen, weil man an dem abgeschiedenen, jedoch denkmalgeschützten Ort nicht unbedingt eine Top-Adresse für Kaffee, Kaffeegetränke und eine Rösterei vermutet – aber das genaue Gegenteil ist der Fall: Johann Jahrmann betreibt seit letztem Sommer dort die „Röststation“, ein Konzept, das Kaffee mit einem gastronomischen Angebot vereint. Die Röststation ist zugleich ein beliebter Halt auf dem Radweg von Mürzzuschlag nach Neuberg, einer Route entlang der ehemaligen Bahnstrecke, die im Winter – je nach Laune der Jahreszeit – auch gerne einmal zur Langlaufstrecke mutiert. Bei der Einkehr gibt es Kaffee und Kaffeegetränke, aber auch ein vielfältiges Getränkesortiment sowie eine stärkende Jause, z. B. in Form einer „steirisch-elsässischen Flammkuchenspezialität“ oder von selbstgemachten Mehlspeisen. Zur Nachahmung empfohlen Der Schwerpunkt ist und bleibt jedoch der Kaffee, wobei Herr Jahrmann eine Professionalität an den Tag legt, die viele Gastronomen zur Nachahmung anregen sollte, sofern man ernsthafte Anstrengungen unternehmen wollte, die bundesweite Kaffeequalität ernsthaft…
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Die zu freundlichen Restaurantkritiker
Sind Foodblogs und Bewertungsportale im Internet gerade dabei, die klassische Restaurantkritik zu verdrängen? Wenn man zu beinahe jedem Lokal Bewertungen im Netz finden oder darüber in Foodblogs lesen kann? Dieser Frage ist man bei einer Podiumsdiskussion des FFI-Forums in Wien nachgegangen.
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7 Thesen zur Zukunft der Gastronomie
Die Internorga hat das Gottlieb Duttweiler Institute Zürich mit einem Thesen-Papier zu der Zukunft von Restaurants beauftragt. Das ist dabei herausgekommen:
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Bocuse d´Or Österreich: Finale in Wien
Kevin Micheli aus Vorarlberg und Stefan Csar aus dem Burgenland treten am 29. Februar im Österreich-Finale um den Einzug ins Bocuse d´Or-Europafinale an.
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Craft Beer-Symposium: Jetzt anmelden!
Am 29. Februar findet das 5. Craft-Beer-Symposium mit Sepp Wejwar in Wien statt.