Rund 9 Euro pro Kilo soll die klassische ungarische Gans heuer im Einkauf kosten, nach rund 7 Euro im Vorjahr. Kann diese Rechnung in Ihrem Betrieb aufgehen?

Denn teurer geworden ist längst nicht nur die Gans. Personal, Energie und Beilagen drücken ebenso auf die Kalkulation. Gleichzeitig lässt sich der Verkaufspreis nicht beliebig nach oben schrauben. Irgendwann wird aus dem traditionellen Martini-Gansl ein Gericht, bei dem der Gast schlucken muss (wegen des Preises).

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Israel steht ab 2027 wieder auf der „Bucket“-List
Israel ist und bleibt ein attraktives Reiseziel. Das „Heilige Land“, - so bezeichnet von den großen Weltreligionen, weil sich viele Ereignisse in dieser Region zugetragen hatten – hatte es zuletzt nicht einfach.

Genau deshalb will eine aktuelle stratisfaction-Blitzumfrage wissen, wie Österreichs Gastronomie mit der Gansl-Saison 2026 umgeht: Welche Preise sind noch durchsetzbar? Wie entwickeln sich Reservierungen? Wird die Marge kleiner? Und gibt es Betriebe, die heuer ganz auf die Gans verzichten?

Die Umfrage dauert nur wenige Minuten. Je mehr Gastronomen teilnehmen, desto aussagekräftiger wird das Bild für die Branche.

Hier geht es zur Umfrage