Das Sortiment wurde laut Unternehmen entwickelt, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und gleichzeitig eine gleichbleibende Qualität sicherzustellen. Ziel sei es, Gastronomiebetriebe bei der Planung, Kalkulation und Umsetzung von Speisen zu unterstützen.

„Die Smart Chef Convenience-Produkte entlasten ein Küchenteam spürbar und sparen Zeit ohne Kompromisse bei der Qualität“, sagt Aaron Waltl, Executive Chef bei Metro Österreich in Vösendorf. Die Produkte würden dazu beitragen, Vorbereitungszeiten zu reduzieren und Abläufe zu standardisieren. Auch der Wareneinsatz lasse sich einfacher planen, was Lebensmittelverschwendung entgegenwirken könne.

Effizienz durch standardisierte Prozesse

Im Bereich Fleisch und Fisch setzt Metro auf standardisierte Portionierung und gleichbleibende Grammaturen. Das ermögliche eine präzisere Kalkulation sowie konsistente Garzeiten. Die Produkte seien laut Anbieter bereits küchenfertig vorbereitet, wodurch Arbeitsschritte wie Zuschneiden oder Portionieren entfallen. Auch Fischprodukte werden teilweise grätenfrei und vorportioniert angeboten. Durch den reduzierten Verschnitt sollen sich Rohstofferträge besser nutzen und Kosten planbarer gestalten lassen.

Zeitersparnis bei Obst und Gemüse

Im Segment Obst und Gemüse umfasst das Sortiment vorverarbeitete Produkte, die ohne Waschen, Schälen oder Schneiden eingesetzt werden können. Dadurch sollen sich Arbeitszeit und Personalkosten reduzieren lassen, während gleichzeitig eine gleichbleibende Qualität gewährleistet werde. Die Produkte werden in Verpackungen geliefert, die laut Unternehmen eine einfache Lagerung ermöglichen und die Haltbarkeit unterstützen.

Smart Chef Produkte im Kühlregal
Smart Chef © Metro Österreich

Neu im Sortiment sind Tiefkühlprodukte sowie Desserts, die sich mit wenigen Handgriffen individualisieren lassen. Damit erweitert Metro sein Angebot für unterschiedliche Gastronomiekonzepte und Einsatzbereiche. Insgesamt sieht das Unternehmen in Convenience-Lösungen einen Ansatz, um Betrieben mehr Flexibilität im Küchenalltag zu ermöglichen. Insbesondere vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und steigenden Betriebskosten könne dies ein relevanter Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit sein, so das Unternehmen.