Das denkmalgeschützte Haus, das seit 1892 besteht und seit 2011 vollständig im Eigentum der Sacher Gruppe steht, wird modernisiert. „Diese Sanierung ist nicht nur eine Investition in die Zukunft des Hotels Bristol, sondern auch in die Bewahrung eines ikonischen Wahrzeichens Wiens“ sagt Matthias Winkler, CEO der Sacher Gruppe.

Umfassend soll auf den neuesten Stand gebracht werden – von Energieeffizienz über Sicherheit bis hin zu Komfort für Gäste. Neben der Einführung von Photovoltaik und Einleitung von Fernkälte wird die Substanz des Gebäudes modernisiert. Die Geschichte des Bristols soll mit den modernen Bedürfnissen Hand in Hand gehen können. Die Sanierung umfasst die Modernisierung der technischen Gebäudeausstattung, die Anpassung der Zimmer an aktuelle Gästebedürfnisse, sowie die Schaffung von nachhaltigen Räumlichkeiten. Highlights des Umbaus sind auch die Begrünung des Dachs und Innenhofs, sowie die Schaffung eines neuen Aufenthaltsraums für Mitarbeitende. Auch die Mitarbeiter*innenkantine und Nebenräume werden zeitgemäß gestaltet.

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Entlang der gesamten Wertschöpfungskette stehen europäische Getränkehersteller vor einer ganzen Reihe an konkreten Aufgaben und Investitionsentscheidungen. Auf der BrauBeviale in Nürnberg zeigen die Aussteller vom 10. – 12. November 2026 die Lösungen dafür. Beispiele reichen von neuen Fermentationsprozessen und alkoholfreien Produkten über Wasseraufbereitung und Reinigungstechnik bis zu leichteren Mehrwegverpackungen. 

Mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft wurde ein Sozialplan verhandelt und befindet sich bereits in Umsetzung, um die Mitarbeitenden während dieser Zeit zu unterstützen. Die Sacher Gruppe als Eigentümerin und Marriott als Betreiberin möchte laut einer Presseaussendung möglichst vielen Kolleg*innen neue Arbeitsplätze in anderen Standorten anbieten. Nach der Wiedereröffnung stehen allen ehemaligen Mitarbeitenden wieder Möglichkeiten zur Rückkehr offen. „In so besonders schwierigen Zeiten wie diesen ist es uns ein besonderes Anliegen den Mitarbeitenden nicht nur die Chance auf die Rückkehr in ihr Hotel zu geben sondern auch die Zwischenzeit bestmöglich zu überbrücken“ äußert sich Matthias Winkler.