Im Vorjahr erwirtschaftete man noch rund 100 Millionen Euro, heuer waren es nicht einmal 30 Millionen: Bei den Sacher-Hotels brennt der sprichwörtliche Hut.

Wie Geschäftsführer Matthias Winkler in einem ORF-Interview bekanntgab, habe das Sacher derzeit zwar nur eingeschränkt geöffnet. Die Auslastung erreiche aber bei Weitem nicht einen Level, bei dem ein wirtschaftlicher Betrieb möglich wäre. Man versuche die für die Mitarbeiter schlimme Situation sozial abzufedern, zudem stehe eine Wiedereinstellung im Raum – sobald die dramatische Situation ein Ende habe.

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Israel ist und bleibt ein attraktives Reiseziel. Das „Heilige Land“, - so bezeichnet von den großen Weltreligionen, weil sich viele Ereignisse in dieser Region zugetragen hatten – hatte es zuletzt nicht einfach.

Die verbleibenden 345 Mitarbeiter in Wien bleiben laut Unternehmen in Kurzarbeit. „Wir wissen nicht, ob wir sie überhaupt wie vorgesehen zu 30 Prozent beschäftigen können. Dramatischer kann eine Situation nicht sein“, so Winkler gegenüber dem ORF.