Gastro & Hotel
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Sperrstunde fällt, Nachgastronomie in Warteposition
Mit Juli soll die Covid-bedingte vorferlegte Sperrstunde fallen. Demnach könnte auch die Nachtgastronomie aufsperren. Eigentlich. Denn ohne der Möglichkeit zu tanzen und an der Bar zu sitzen wird ein Öffnen kaum Sinn ergeben.
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Strategien gegen No-Shows
Die Tischreservierungen in der Gastronomie nehmen in Zeiten der Pandemie zu. Doch was tun, wenn die Gäste dann doch nicht kommen?
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Umfrage der Woche: Wie war die Wiedereröffnung?
Wir haben nachgefragt bei: Johanna Werner, Andreas Senn, Uwe Machreich und Laurent Jell.
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Lust aufs Gehen
Seit einigen Jahren erlebt Wanderurlaub einen stetigen Aufschwung. Die Pandemie hat den Outdoor-Boom noch weiter verstärkt. Neue touristische Produkte tragen dem Rechnung.
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Japanische Pilze aus dem Flachgau
Serie "Local Heroes": Seit 2020 züchtet Andreas Eibl in einem ehemaligen Kuhstall Shiitake-Pilze. Mit seinen Flachgauer Biopilzen sorgt der 33-jährige Salzburger für frische, regionale Gaumenfreuden.
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Corona: Was für die Gastronomie ab 10. Juni gilt
Die Gastro darf ab 10. Juni bis 24 Uhr öffnen. Auch die Abstandsregeln werden herabgesetzt. In der Gastronomie sind dann Gästegruppen von bis zu 8 Personen erlaubt. Hier ein Überblick.
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Italien prüft Impfung in Discos
Italien will Jugendliche in Diskotheken impfen. Die Regierung richtet einen Apell an die Nachgastronomen.
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Im Netz kursieren Fake-News zur Gastro-Öffnung
Seit der Gastro-Öffnung kursiert die Behauptung im Netz, nicht mal die Regierungsspitze würde sich an Covid-Maßnahmen halten. So geschehen beim öffentlichkeitswirksamen Schweizerhaus-Besuch am 19. Mai. Das sorgt für Clicks wie Aufregung gleichermaßen. Das Problem: Die Behauptung ist schlichtweg falsch.
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Serie „Mein Wirtshaus“: Gasthaus Hinterbrühl
In den urigen Räumen des alteingesessenen Gasthauses Hinterbrühl in der Salzburger Altstadt serviert ein junges Trio seit Juni 2020 Traditionsgerichte mit Twist – Beef Tatar und Brettljause genauso wie Flammkuchen und Fleischlaberl.
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Investieren in der Zwangspause
Corona versetzte die Hotelbranche ins Koma. Einige Betriebe nutzten den Stillstand für bauliche Investitionen, wie das Stadthotel „Der Wilhelmshof“ und das Urlaubsresort „Dolomitengolf Suites“.